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Archiv für die 'Europa' Kategorie

Rom: Eine Reise in die italienische Hauptstadt Rom

Rom ist die Hauptstadt Italiens und eine der schönsten Städte, die ich bisher gesehen habe. Es ist die Stadt der Antike und der Moderne zugleich. Denn in Rom findet man nicht nur die Spuren Cesars oder Neros, sondern auch die Cafés von heute, sowie die Metro. Wenn man im Zentrum der Stadt aussteigt, dann kann man alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen, wenn man etwas Zeit und gutes Schuhwerk dabei hat. Doch man sollte sich nicht täuschen lassen, denn auch wenn alles dicht beisammen liegt reicht ein Tag zur Besichtigung nicht aus. Es empfiehlt sich eine Stadtführung mitzumachen um eine Orientierung in der Stadt zu finden und natürlich geht ohne den Stadtplan von Rom gar nichts. Am besten ist, man beginnt seinen Weg am Hauptbahnhof von Rom, denn von hier aus kommt man wirklich überall hin, selbst zum Vatikan.

Vom Bahnhof aus sollte man sich mit seiner Reiserute am besten auf den Weg zum Plaza de Navona machen, denn das ist der größte und wohl auch der bekannteste Platz Roms. Allein hier befinden sich drei Brunnen, die jeder für sich interessant sind. Hier gibt es Cafés zum Verweilen und Pizzaarien um den Abend zu verbringen. Vom Plaza de Navona kann man zum Vatikan spazieren, doch wenn man ihn besichtigen möchte, sollte man Zeit mitbringen, denn die Warteschlangen hier sind immer lang. Vom Vatikan aus ist es ein kleiner Spaziergang zum Petersdom den man gesehen haben sollte. Wenn man eher nicht zu den typischen Touristenzielen, wie das Pantheon oder das Kolosseum gehen möchte, dann kann man auch so durch die vielen verwinkelten und einladenden Gassen der Stadt Rom wandern. Auf praktisch jedem Platz findet man einen Brunnen und jede Gasse führt an Alten nach Geschichte riechenden Häusern vorbei. Überall kann man kleine Trinkwasserspender finden, an denen man sich kostenlos erfrischen kann. Man muss nicht nach der Romantik suchen den sie ist ein Teil von Rom.

Rom - Der Petersdom in Rom

Der gesamte Stadtkern besteht aus alten Häusern und mitten drin befinden sich viele alte Villen. Man sollte sich die Parks der Stadt nicht entgehen lassen und wenn man auf einen etwas höher gelegene Teil der Stadt heraufspaziert ist, kann man über die Dächer schauen. Von solch einer Erhebung kann man dann den Größtteil der Stadt überschauen und man hat die ganze Schönheit Roms auf einen Blick. Auch hier hören die Überraschungen nicht auf. Man kann die Gärten auf den Dächern sehen, die dem Fußgänger verborgen bleiben.

Natürlich gibt es auch die alltäglichen Dinge des heutigen Lebens in der Stadt zu finden, zu nächst den bereits erwähnten großen Bahnhof. Hier kommen ständig Züge an und auch der Flughafen ist von Roms Zentrum nicht zu weit entfernt. In der Stadt selbst kommt man mit der Metro zu allen wichtigen Plätzen der Stadt, wie den Circus Maximus, der nicht ganz so zentral gelegen ist. Doch Vorsicht zu den Stoßzeiten ist die unterirdische Bahn so voll, das es Aufsichten gibt. Diese müssen die Passagiere aufhalten die unaufhörlich in die Bahn drängen, da sie bereits so voll ist, dass man innen nicht mehr atmen kann. Doch dies ist kein Dauerzustand und so kann man die Metro durchaus nutzen und nur die Stoßzeiten sind zu meiden.

Natürlich gibt es neben den unzähligen Souvenirshops auch normale kleine wie große Geschäfte, in denen man die Dinge des täglichen Bedarfs, sowie Nahrungsmittel erstehen kann. Selbst kleine Supermärkte finden sich in einigen Häusern. Auch für die Shoppingsüchtigen gibt es genug Läden. Angefangen von den einfachen Läden bei denen man vor allem auf die Italienischen Konfektionsgrößen achten muss, damit man keinen Schock bekommt und denkt, dass die Pizza am Vorabend doch zu viel war. Neben diesen Geschäften, finden sich auch viele Boutiquen in denen man viele Modetrends der Saison, finden und erstehen kann.

Rom - italienische Hauptstadt Rom

Kulinarisch hat Rom natürlich auch einiges zu bieten. Angefangen bei den vielen Landes Typischen Pizzarien. In fast jeder Straße kann man eine finden und in diesen kann man außer Pizza auch sehr gute Salate genießen. Außerdem gibt es auch viele Restaurants mit Sitzmöglichkeiten an der Straße in denen man hervorragend Pasta und andere Köstlichkeiten serviert bekommt. Soll es kein ausgelassenes Essen am Abend sein, sondern nur ein Café zum entspannen oder ein Eis zum Abkühlen, auch hiervon findet man verschiedene Lokale in der ganzen Stadt verteilt.

Alles in allem ist Rom eine fantastische Stadt. Sie hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Geschichte lebt in der Stadt, denn man findet historische Gebäude, Orte und Plätze an jeder Stelle der Stadt. Möchte man der Kirchengeschichte näherkommen, der Staat Vatikan liegt mitten in der Stadt. Menschen die einfach nur in einer romantischen Umgebung spazieren gehen wollen, können durch die kleinen Gassen laufen. Außerdem kann man einkaufen gehen und wunderbares Essen genießen. Selbst wenn man nicht alt zu viel Zeit hat, schafft man dies auch in wenigen Tagen. Man kann genießen und Träumen, sich treiben lassen. Dies kann man alles erleben, zu jeder Jahreszeit, in der einzigartigen Stadt, der Antike und Gegenwart, Rom!

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 13. August 2007

Mallorca: Urlaub auf der sehr beliebten Urlaubsinsel Mallorca

Mallorca ist eine spanische Insel und liegt im westlichen Mittelmeer. Sie gehört zu der Inselgruppe der Balearen, von denen Mallorca die größte Insel ist. Mit einer Küstenlänge von ca. 398 Kilometern hat sie natürlich zahlreiche, lange, weiße Sandstrände zu bieten. Das ist für einige Urlauber einer der vielen Gründe, Mallorca zu besuchen. Mallorca hat ungefähr 995.000 Einwohner. Die Landessprache ist katalanisch und spanisch. In den Touristenhochburgen wird allerdings meist englisch und deutsch gesprochen. Mallorca ist nach wie vor das liebste Reiseziel der Deutschen, denn ein kurzer Flug führt die Urlauber in ein Land, das ausgesprochen abwechslungsreich ist.

Auch wenn Spanien EU- Mitglied ist und demzufolge auf Grenzkontrollen verzichtet werden könnte, sollten Ausweispapiere und Führerschein für alle Fälle, immer mitgeführt werden. Die Währung in ganz Spanien ist der Euro. Das Mallorca solch ein beliebtes Urlaubsland ist, verdankt es zu allererst dem grün- blauen und klaren Mittelmeer, aber auch seinem warmen, gemäßigten, subtropischen Klima, und seinen weiten, weißen Sandstränden. Allerdings könnten sich die klimatischen Verhältnisse durch die Klimawandlung in Zukunft verändern. Mallorca ist eine Insel, die für alle Familienmitglieder etwas zu bieten hat. Kinder und Eltern kommen hier auf ihre Kosten und können viele schöne und nachhaltige Erinnerungen an einen unvergesslichen Urlaub, mit heim nehmen.

Mallorca - Sandstrände und Meer auf Mallorca

Wer Mallorca mit dem Auto erkunden möchte, kann sich vor Ort einen Mietwagen leihen. Das Ordern geht aber auch ganz leicht von zu Hause aus, per Internet. Bei der Ankunft wartet dann bereits ein Mitarbeiter des Unternehmens auf den Urlauber, um ihm das gemietete Fahrzeug zu übergeben. Das Fahrzeug sollte unbedingt auf seine Sicherheit überprüft werden und möglichst nicht älter als ein Jahr sein. Die Straßenverkehrsregeln auf Mallorca entsprechen weitestgehend denen in Deutschland. Damit man auch sicher unterwegs sein kann, sollte der Urlauber sich vor dem Fahren jedoch intensiv mit diesen Regeln vertraut machen. So gibt es u. a. verschiedene Tempolimits und eine Warnwestenpflicht. Natürlich kann auch der Linienbus für Fahrten benutzt werden, doch das Umsteigen und das Erreichen der gewünschten Ziele sind, wegen der zahlreichen Haltestellen, immer etwas umständlich. Die Busse sind allerdings bestens ausgerüstet und relativ komfortabel. Eine Klimaanlage ist schon selbstverständlich. Mallorca bietet auch den Sportbegeisterten viel Abwechslung. Hier kann auf weiten, freien Flächen nach Herzenslust Golf oder Tennis gespielt werden.

Auf des Pferdes Rücken ist das Erkunden der Gegend besonders interessant. Auch mit dem Rad sind viele Touren möglich. Räder können meist direkt im Hotel gebucht werden. Wen es in die wilde, und zerlüftete Bergwelt zieht, kann an Bergwanderungen und Klettertouren teilnehmen. Auch das Mountainbiken macht in dieser abenteuerlichen Gegend sehr viel Spaß. Bootsausflüge zu weniger bekannten, jedoch malerisch schön gelegenen Stränden, können auch wahrgenommen werden. Nicht zu vergessen ist der Wassersport. Für das Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Wellenreiten und vieles mehr, findet man hier die besten Bedingungen. Segler können sich Boote mieten und die Ruhe auf dem Wasser genießen. Für Kanufahrer oder Wasserskianhänger, stehen Skier und Kanus, gegen ein Mietgeld, zur Verfügung.

Wer auf Mallorca Urlaub macht darf sich die mächtige, gotische Kathedrale in Palma nicht entgehen lassen. Majestätisch und wuchtig erhebt sie sich über die Stadt und ist schon von Ferne zu sehen. In Palma und auch in anderen Städten auf Mallorca gibt es für Kauflustige Flaniermeilen und Einkaufsstraßen, in denen exklusives Shoppen möglich ist. Das milde Klima kommt dem Nachtleben zugute. Bars, Restaurants und Kneipen haben bis weit in die Nacht geöffnet und der Gast kann bei diesen milden Nächten seine Paella, die fruchtige Sangria, den frisch gefangenen Fisch und den vorzüglichen, spanischen Wein in aller Ruhe genießen. Weinliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn das milde Klima begünstigt auch den Weinanbau. Wer kräftig feiern und die Nacht durchtanzen möchte kann das auf der berühmten und teilweise auch berüchtigten Partymeile EL Arenal in Palma tun. Und wer das Risiko liebt, kann im nahe gelegen Spielcasino sein Glück herausfordern.

Mallorca - Kathedrale von Palma de Mallorca

Neben seichten Sandstränden findet man auf Mallorca aber auch Gebirge, die zerklüftet und steinig sind und sich bizarr in den Himmel strecken. Die Strände in dieser Gegend sind ebenfalls steinig und felsig. In den Niederungen wachsen bei den milden Temperaturen Apfelsinen und Zitronen. Pinien gedeihen üppig. Olivenhaine und Tomaten gibt es in Hülle und Fülle. Das Angebot an Früchten und Gemüse ist reichhaltig und immer frisch. Etwas ganz besonders ist die Mandelblüte auf Mallorca. Sie kann bereits Mitte Januar beginnen. Die Blütezeit kann sich natürlich, aufgrund des Wetters, immer etwas verschieben. Die wunderbare weiß- rosa Blütenpracht und der betörende Duft der Mandelbäume wird der Urlauber sicher in Erinnerung behalten. Wer sich noch mehr von Mallorcas Sehenswürdigkeiten ansehen möchte, kann an Tagesausflügen teilnehmen. Es werden Ausflüge zu der Höhle von Porto Cristo angeboten oder aber man entscheidet sich für die Besichtigung der römischen Ruinen von Pollentia.

Klöster und Einsiedeleien können auch auf dem Programm stehen. Kinder werden begeistert sein von den vielseitigen Aqua- Parks mit ihren riesigen Wasserrutschen und den sehenswerten Delfinarien. Auch eine spannende und abenteuerliche Auto-Safari wird die Kinder begeistern. Ein Ausflug zum Park mit den vielen exotischen Vögeln, fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Für Touristen, die spezielle Fragen haben und Auskünfte möchten, stehen die Touristeninformationen zur Verfügung, die in fast jedem Ort zu finden sind. Mallorca ist bekannt für seine exzellenten Lederwaren, für die ausgefallenen Keramiksachen und natürlich für seine Perlen. Diese Dinge werden von Touristen gern als Erinnerungsstücke erworben. Wer auf Mallorca seinen Urlaub verbringen möchte kann sich zwischen Ferienhäusern, Appartements oder idyllischen Fincas entscheiden.

Mallorca - Gebirge und Schluchten auf Mallorca

Das Buchen kann vom Heimatort aus vorgenommen werden, und zwar durch ein Reisebüro oder bei Reiseanbietern, die im Internet präsent sind. Über alle Unterbringungsmöglichkeiten einschließlich der Preise, findet man im Internet ausführliche Informationen. Ganz gleich ob man im Inland von Mallorca die Einsamkeit, Ruhe und Idylle sucht, sich am Strand bräunen oder in Palma in den Trubel stürzen möchte, auf Mallorca ist das alles möglich. Mallorca ist eine aufregende und vielseitige Insel, die für jeden Urlauber etwas zu bieten hat, jedem Wunsch und Anliegen gerecht zu werden versucht und somit für einen erholsamen, entspannenden und unvergesslichen Urlaub sorgt.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 6. August 2007

Madrid: Urlaubsreise in die spanische Hauptstadt Madrid

Die Hauptstadt Spaniens liegt im Zentrum der Iberischen Halbsinsel und hat über 3 Millionen Einwohner. Madrid ist neben Wirtschaftszentrum, Regierungs- und Parlamentssitz sowie Wohnort der spanischen Königsfamilie, auch ein wichtiger Ausgangspunkt für den Banken- und Industriesektor. Im Süden der Stadt liegt die meiste Industrie, wo sich unter anderem auch wichtige Textil-, Lebensmittel- und Metallfabriken befinden. Ein lebendiges Nachtleben sowie zahlreiche kulturelle und künstlerische Aktivitäten zeichnen die Hauptstadt Spaniens aus.

Madrids Ursrpünge gehen in die Zeit des Arab Emir Mohamed I (852-886) zurück, der den Bau einer Festung am linken Ufer des Manzanares plante. Die Stadt wurde Gegenstand eines Streits zwischen Christen und Araben. Im 11. Jahrhundert wurde Madrid von Alonso VI erobert. Zum Schutz der neuen, aussen liegenden Grenzgebieten zu Segovia, Toledo und Valencia wurde gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts ein Schutzwall errichtet. Koenig Carlos III, der im 18. Jahrhundert regierte, ließ viele der schönsten Bauwerke Madrids bauen, wie zum Beispiel den Paseo de Prado und den Paseo las Acacias.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte Joseph Bonaparte einen Umbau der Puerta de Sol und Umgebung durch. Anfang des Jahrhunderts wurde die Einkaufsstrasse Gran Vía als eine Ost-Weststrasse gebaut. Der Boulevard Paseo de la Castellana wurde in den 50er Jahren angelegt, der in der Stadt von Norden nach Süden führt. Es wurden moderne Gebäude gebaut, die zum Sitz der Hauptfinanzinstitutionen wurden. Barocke und Neoklassische Strukturen des 17. und 18. Jahrhunderts findet man noch in an Pätzen wie der Plaza Mayor und dem königlichen Palast (Palacio Real).

Madrid - spanische Hauptstadt Madrid

Im folgenden werden das durchschnittliche Klima der verschiedenen Jahreszeiten erläutert und zusätzliche Tipps für passende Kleidung gegeben. Madrid ist eine relativ trockene Stadt. Es regnet selten und hohe Temperaturen scheinen oft nicht so drückend, da die Luftfeuchtigkeit, besonders am Anfang des Sommers, sehr niedrig ist. Obwohl der Winter in Madrid für gewöhnlich kalt ist, ist er auch sehr trocken. Touristen, die nicht nach sonnig-warmen Wetter suchen, ist diese Jahreszeit ein idealer Zeitpunkt, um die Stadt zu besuchen. Manchmal kann es im Zentrum schneien, aber der Schnee bleibt nur selten liegen. Auch während des Winters mangelt es nicht an Aktivitäten in Madrid. Um so verwunderlicher, dass während der Wintermonate weniger Touristen in der Stadt unterwegs sind. Die Museen sind leerer und touristischen Einrichtungen oder Hotels werden günstiger angeboten. Da in der Nacht die Temperaturen Minusgrade annehmen können, ist es ratsam, ein Zimmer mit Heizung zu bekommen.

Man sollte warme Kleidung wie zum Beispiel ein Pullover mitnehmen, da in vielen Gebäuden oftmals nicht geheizt wird. Obwohl Regen selten ist, kann er nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. Daher sollten eine wasserabweisende Jacke, feste Schuhe, die nass werden können, und ein Regenschirm Bestandteil des Reisegepäcks sein.

Madrid - Eine Reise nach Madrid in Spanien

Der Frühling ist die beste Zeit, um Madrid zu besuchen. Die Tage sind länger und meist angenehm warm, die Nächte noch kühl. Das Nachtleben nimmt wieder zu. Viele junge Leute sind abends wieder lange unterwegs und die Cafés öffnen ihre Außenbereiche. Während der heiligen Woche (Semana Santa, die Woche vor Ostern) ist Madrid meistens ziemlich ruhig, da die Madrileñer für die Prozession in den Süden fahren. Während des Frühlings sind Regen und Wind nicht ungewöhnlich. Auch muss man sich darauf einstellen, dass es zu gößeren Temperaturschwankungen kommen kann: nachts kann es immer noch recht kühl werden, während mittags T-Shirt Wetter sein kann. Es ist daher sinnvoll, einen warmen Pullover und Jacke als auch Regenkleidung mitzunehmen.

Man kann Madrids Sommer in zwei Abschnitte aufteilen: den angenehmen Sommer und den sehr heissen Sommer. Der angenehme Sommer kann, muss aber nicht bis Ende Juni dauern und beginnt dann wieder im späten August. Dies ist dann ein guter Zeitpunkt, um Madrid zu besuchen und die langen warmen Nächte zu geniessen. Auch das Leben auf der Strasse ist zu dieser Zeit auf seinem Höhepunkt. Im Juli und im August wird es sehr heiss. Die Temperaturen erreichen oft die 40ºC Marke. Nachts kühlt es nicht richtig ab, was das Schlafen ohne Klimaanlage ziemlich unangenehm macht. Viele Einheimische verlassen im Sommer die Stadt. Anderen gefällt Madrid zu dieser Jahreszeit, da es weniger Verkehr gibt, die Stimmung ruhig ist, viele Restaurants geschlossen haben und die Geschäfte, die offen haben, viel leerer sind als während der anderen Jahreszeiten. Wenn man die Stadt in Ruhe genießen möchte, dann ist der August der richtige Monat, um Madrid zu besuchen. Während dieses Sommerabschnitts sind Kurze T-Shirts, Shorts, Sonnenbrillen und Hüte die ideale Kleidung. Sandalen sind immer angebracht und können in Madrid erschwinglich eingekauft werden. Ausserdem sollte man daran denken, sich mit Sublocker vor der Sonne zu schützen.

Madrid - Sehenswürdigkeiten in Madrid

Genau wie der Frühling ist der Herbst ein guter Zeitpunkt für einen Besuch. Die Stimmung in der Stadt ist wieder anders: die Einheimischen sind nach den Sommerferien wieder zurück gekehrt, um zu arbeiten oder zu studieren. Das Wetter ist nun sehr angenehm; die brütende Hitze des Sommers und die intensive Julisonne sind vorbei. Jetzt finden viele kulturelle Aktivitäten statt. Im Spätherbst besteht of das Risiko, dass es regnet. Wie im Frühling sollte man Kleidung für verschiedene Temperaturen einpacken. Ein normaler Pullover reicht allerdings aus, um sich in den kühleren Nachtstunden warmzuhalten.

Geschrieben von Reiseberichte am Dienstag 31. Juli 2007

Kreta: Urlaub auf der griechischen Urlaubsinsel Insel Kreta

Eine Reise in die Vergangenheit. Kommt man nach Kreta, wandelt man früher oder später auf den Spuren der Geschichte. Vom minoischen Kreta über die mykenische Herrschaft landet man irgendwann im Hellenismus. Die Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Dann kamen die Venezianer und auch die Türken prägten diese Insel. Während des zweiten deutschen Weltkriegs landen britische Truppen auf Kreta und kämpften gegen deutsche Soldaten. Das ist Geschichte.

Die meisten Touristen landen in Heraklion, um sich von dort aus in Reisebussen zu einen der zahlreichen Badeorte in der Nähe von Rethymnon, Chania, Agios Nikolaos fahren zu lassen. Am Strand liegen kann man dort sicher sehr gut, aber besser ist es. Man schaut sich die Insel an. Ein gutes Hotel findet sich immer und dies bietet als Basisstation eine gute Ausgangsposition für eine Inselrundfahrt. Man mietet sich ein Auto und legt ab und zu einmal eine Badepause ein. 14 Tage sollten dafür ausreichen. Die einzelnen Streckenabschnitte können so absolviert werden, lediglich für den Ostteil sollte man eine Übernachtung einplanen.

Kreta - griechische Urlaubsinsel Kreta

Am allerallerersten Tag steht natürlich Knossos auf dem Programm. Man muss früh kommen, um den Touristen-Massen und Gruppenveranstaltungen zu entgehen. Knossos wartet mit einer Nachbildung eines mykenischen Palastes auf. Nicht mehr und nicht weniger, aber dennoch sehr informativ. Einfach dem Rundgang folgen, dann kann nichts schief gehen. Neben viel Beton gibt es auch einige hübsche Wandmalereien und man kann sich eine gewisse Vorstellung davon machen. Wie es war. Zwei Stunden sollte man dafür einplanen.

In Heraklion selbst lohnt es sich, das Museum anzuschauen. Es ist nicht sehr groß, rund 20 Räume, alles sehr übersichtlich. Viele Dinge aus Knossos, aber auch aus anderen Ausgrabungsstätten. Der berühmte Stierkopf, die Stierspringer aus Elfenbein, der Diskus von Festos, Stein-und Wannensarkopharge und natürlich die echten Fresken aus Knossos wie der Lilienprinz, die Pariserin und die Delfine aus dem Bad der Königin. Ein kurzer Spaziergang durch Heraklion mit seinen vielen Brunnen rundet den Tag ab.

Südseestrand. Gibt es in Elafonissi. Rosafarben und das Wasser schimmert in allen Blauschattierungen. Man fährt von Geogiopolis zwei Stunden über Chania und Kissamos Richtung Berge. Die Straßen sind gut ausgebaut und es bereitet keine Schwierigkeiten. Auf dem Weg liegt die Höhle der Heiligen Sofia. Ein paar Treppen hinauf und man steht in einer großen Höhle mit einer kleinen Kapelle mit Glockenturm. Wenn man die Glocke läutet, kann man sich etwas wünschen! Der Weg nach Elafonissi ist steinig. Weißer Strand, türkisfarbenes Wasser. Viele Menschen. Reisebusse. Neckermann war auch da. Man kann sich für teures Geld Liegestuhl und Sonnenschirme mieten. Der Strand hat seine Farbe von den rosafarbenen Muscheln. Auf dem Rückweg kann man am Kloster Chrissoskalitissa vorbeischauen, welches einsam auf einem Felsen über dem Meer thront.

Auf dem Weg nach Rethymion, westlich kommend, findet man in der Nähe von Armeni eine Nekropole. Über hundert Felsengräber warten auf ihre Entdeckung, zum Teil sind sie auch begehbar. Ein Abstecher in die Kartaliotiko-Schlucht lohnt sich, am Ende wartet eine Agios-Nikolaos-Kirche. Die Fahrt geht weiter, vorbei an einer alten türkischen Brücke im venezianischen Stil. Nicht weit entfernt davon liegt das verlassene Kloster Kato Moni Preveli. Unzugänglich. Nicht für uns. Wie in allen alten Gemäuern muss man natürlich mit Einsturzgefahr rechnen. Ein wahres Abenteuer. Der Weg zum Strand von Preveli. Wege von denen man glaubt, sie führen ans Ende der Welt. Führen zu einer sagenhaften Aussicht. Palmenumsäumter Strand und ein Süsswasserfluss. Auf dem Rückweg noch ein kurzer Stop beim Kloster Moni Preveli. Frauen müssen dort übrigens Röcke tragen. Wer keinen trägt, bekommt ihn freundlicherweise gestellt.

Kreta - Meer und Sandküste von Kreta

Bankomaten gibt es auch in Chania. Neben der Markhalle, die sehr sehenswert ist. Dort gibt es alles, vom Obst bis zum Rinderkopf. Frankokastello war das Tagesziel. In Alikampos gibt es eine kleine Kapelle, die mit Fresken aus dem dreizehnten Jahrhundert geschmückt ist. Verziert mit Keramiktellern. Der Weg führte durch ein kleines Bergdorf und zunächst landete man auf dem Friedhof. Ein älterer Herr winkte uns zu und wir hielten. Er führte uns zu der kleinen Kapelle und erklärte uns die Bibelszenen, die dort abgebildet waren. Sehr informativ. In Griechisch. Auf dem Rückweg wartete schon wieder neue Kundschaft auf ihn.

In Serpentinen ging es dann bis nach Frankocastello. Ein Blick in die Imbrosschlucht liess uns erahnen, was die Samariaschlucht zu bieten hat. Mit acht Kilometern ist sie überschaubar, aber schmaler. Nun ging es bergab. Eine flache Ebene tat sich auf, mit einer beeindruckenden Küste. Das Land ist eben, felsig und karg. Schroff heben sich die weißen Berge ab. Frankocastello ist noch gut erhalten, äußerlich, aber im Inneren ist es eine Ruine. Am Strand kann man unendlich weit ins Wasser laufen, so flach ist es. Die Kulisse ist beeindruckend, das Kastell und die Berge im Hintergrund, im Vordergrund das Meer.

Georgiopolis hat einen wunderschönen Strand. Unendlich lang und sehr, sehr breit. Wenig Touristen, ganz anders als in Rethymion. Das Kastell lockt zur Besichtigung und die Altstadt mit den vielen Geschäften auch. Der malerische Hafen und die Häuser im venezianischen Stil sollte man gesehen haben.

Richtung Ostküste geht es nach Vai. Eine Übernachtung inklusive. Die Etappen sind Rythimion, Hieraklion, Agios Nikolaos, Sitia und die Vai-Bucht. In Agios Nikolaos weckt der kleine Hafen die Aufmerksamkeit, Cherniossos ist allerdings sehr überlaufen. Ein Abstecher zur Kirche Panagio Kera bei Kritsa. Wunderschöne Fresken. In Vai selbst kann man nicht übernachten, denn dort gibt es nur einen Palmenhain, der einzige in Griechenland/Kreta. 824 aufgrund der Invasion der Sarazenen entstanden. Weil die immer Datteln kauten. Übernachten kann man dann in Palekastro. Zimmer zur schönen Aussicht. Die Muscheln an diesem Strand sind herz- oder sichelförmig. Sammeln!

Kreta - Kultur und Sehenswürdigkeiten auf Kreta

Auf dem Rückweg fährt man über die Lassithi-Hochebene. Wo auch die Zeus-Höhle liegt. 800 Meter über dem Meeresspiegel, sehr fruchtbar, dass ist die Lassithi-Hochebene. Was die Zeus-Höhle anbelangt, so gibt es auf Kreta viele Höhlen, die den Anspruch erheben, Geburtsort von Zeus gewesen zu sein. Der Weg hinauf ist beschwerlich, man kann aber auch einen Esel benutzen. Wenn man es mag, einen Kilometer lang auf so einem Zotteltier zu sitzen. Schwitzend und schnaubend kommt man oben an und dann wartet der Kälteschock. Riesige Stalaktiten haben sich im Laufe von Jahrmillionen gebildet. Der arme Zeus. In so einer finsteren Höhle, bei so einem kalten Klima aufgewachsen zu sein.

Ein einzigartiges Erlebnis ist es, durch die Samariaschlucht zu wandern. Am besten, organisiert. In der Frühe, vor dem ersten Hahnenschrei geht es los. Die Schlucht ist 18 Kilometer lang und man startet bei einer Höhe von 1250 Metern. Durchschnittlich braucht man dafür sieben Stunden und man gerät an seine Grenzen, wenn man nicht durchtrainiert ist. Müde und abgekämpft geht es dann zurück mit dem Schiff. Die Reiseleitung macht einen glückliche Eindruck, alle wieder gesund und munter zurückgebracht zu haben.

Eine Woche, zwei Wochen besser drei Wochen. Kreta ist eine Reise wert!

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 23. Juli 2007

Malta – Eine schöne Urlaubsinsel im Mittelmeer.

Malta ist eine kleine Insel, die weder Berge noch Flüße hat. Paar kleine Straßen und Häuschen die eine Stadt bilden waren aber vor hunderten von Jahren sehr wichtig in Europa. Die Hauptstadt von Malta ist Valletta.Die drei kleine Inseln die das Staat bilden heißen Gozo,Malta und Comino.Seit 1964 ist Malta ein unabhängiges Staat und gehört seit 2001 zur Europäischen Union. Viele kennen das Land aus der Euro Vision, denn das Land hat immer präsentabele Auftritte bei dieser Show.

Es gibt keinen Ort mehr auf dieser Erde, wo es auf so einer kleinen Fläche, so viele Denkmäler der ganzen Geschichte der Menschheit zu finden sind.Malta ist so klein und doch so reich an Geschehnissen aus der Vergangenheit. Malta, die sich knapp 100 km von der Küste Siziliens befindet liegt gegebenfalls im Mittelmeer. Malta verfügt sowohl über felsige Buchen sowie über zahlreiche Sandstrände. Das Klima auf Malta ist sehr warm und für die Gesundheit vervorragend. Auf Malta gibt es kein Frost, kein Nebel sowie kalten Wind. Die frische Brise die auf Malta herrscht, sorgt sogar bei starker Hitze für ein gutes Wohlbefinden.

Matla - Valletta, die Hauptstadt von Malta
© Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Valletta

Auf Malta kann man sich sehr vielen Aktivitäten widmen. Auf dieser kleinen zweisprachigen Insel finden mittlerweile viele Sprachreisen statt. Auf Malta kann man nämlich neben schönen Sachen wie Urlaub machen auch nebenbei noch Sprachen lernen. Das milde Klima auf Malta ermöglicht allen aktiven Urlaubern Sport das ganze Jahr rum, ob es Tennis, leichte Athletik, Golf oder Fahrrad fahren, alles läßt sich hier gut ausüben. Auch wer sich für Unterwassersportarten, wie Tauchen interessiert, sollte mal unbedingt Malta besuchen. Das azurblaue Meer ist auf Malta wirklich märchenhaft.

Auch für die feinen Gaumen empfiehlt sich eine Reise nach Malta, denn die Küche hier ist sehr abwechselungsreich. Viele gemütliche Cafes zwingen beinahe durch die warme, einladende Gemütlichkeit zu einem ausgiebigen Cafeklatsch. Die maltesische Küche ist nicht nur abwechselungsreich, sondern auch sehr gesund, denn es enthält viel Gemüse und Fisch. Die abwechselungsreiche Küche ist den vielen herrschenden Völker die das Land über Jahrhundere besetze zu verdanken. Zu einer der wichitgsten Hauptspeisen auf Malta ist Kaninchen, diese zarte, kalorienarme Delikatesse ist bei den Maltesern sehr beliebt.

Das Volk auf Malta ist sehr gastfreundlich. Das liegt wohl daran dass sich das ganze Leben auf Malta sich mehr oder weniger auf der Straße abspielt. Einfach mal mit Nachbarn draußen sitzen und seinen Kaffee geniessen gehört zur Tradition.

Die bunten Farbe die man auf Malta, durch die Bote, Blumen und die ganze Natur vorfindet, läßt einen richtig aufleben. Der strahlend blaue Himmer bringt schon jeden gestressten Urlauber auf andere Gedanken.

Malta - Karmeliterkirche von Valletta auf Malta
© Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Valletta

Auf Malta finden viele Konferenzen und diplomatische Treffen statt, da sich das Land besonders gut dafür neigt, von Klima her sowie von der geographischen Lage. Auch wenn Malta zu den meistbeliebtesten und oft bereisten Urlaubszielen gehört, schafft das Land immernoch märchenhaft zu bleiben und die Natur erscheint unberührt.

Auch was auf Malta sehr auffällig ist, sind die überfühlten Busse und der Linksverkehr. Der Linksverkehr ist den Engländer zu verdanken, der viele Jahre auf Malta herrschten, denn das Land gehörte früher zu einer Kolonie von England.

Die Bevölkerung auf Malta ist dicht besiedelt. Es leben auf so einer kleinen Fläche knapp 400.000 Menschen, 92 % der ganzen Bevölkerung leben in den Städten Maltas. Die meiste Bevölkerung auf Malta ist römisch-katholisch. Das erklärt auch wieso es auf Malta praktisch keine Scheidungen gibt, Schwangerschaftsabbrüche sind verboten, sowie baden „oben ohne“ ist auch streng verboten.

Was die Sprache betrifft, so haben die Malteser eine eigene Sprache, die sich auf einem arabischen Dialekt entwickelt hat, in der Sprache findet man jedoch viele italienische und französische Wörter. Was den Touristen aber so einiges erleichtert ist, dass fast jeder auf Malta Englisch spricht.

Malta liegt im Mittelmeerraum und ist von Deutschland mit einem Flieger innerhalb von paar Stunden zu erreichen. Der Flughafen von Malta liegt 5 km südlich von Valletta und da das Land sehr klein ist, erreicht man hier sehr schnell jedes Ort an der Küste Maltas. Auch was die Preise betrifft, bei einer Reise nach Malta bezahlt man nicht mehr als in die andere südliche europäische Länder, mit den Vorteil dass man auf Malta viele Sehenswürdigkeiten bekommt ohne viel herumreisen zu müssen. Um das Land bereisen zu können braucht man nur einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass.

Malta - St. John's Co-Cathedral auf Malta
© Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Valletta

Die wichtigsten Wirtschaftszweige auf Malta sind die Landwirtschaft und Fischerei. Auch der Tourismus spielt hier eine wichtige Rolle. Viele betreiben kleine Pensionen oder verkaufen Souvenirs, die sie zum größtenteil selbst basteln. Malte hat jährlich knapp eine Million Besucher, die das Land als Touristen besuchen. Auch die Textilindustrie spielt in den letzten Jahren eine sehr große Rolle, denn seit 1992 ist Malta sogar mit auf der Börse. Das Land verfügt über keine Bodenschätze und hat sowie keine Energiereserven und ist somit stark an einem Import angewiesen.

Wer das Land im Sommer bei hohen Temperaturen besucht, sollte mal auf jeden Fall das erfrischende Getränk Namens Kinnie probieren. Es handelt sich hierbei um eine Limonade die aus Blutorangen hergestellt wird und feinen Kräutern vor allem Wermutkräutern verfeinert wird. Das Getränk hat eine warm rote Farbe und ist genau so spritzig, erfrischend und atemberaubend wie das ganze Land. Ich würde behaupten das Land spiegelt sich in einem Schluck dieses magischen Wundergetränkes.

Malta ist und bleibt eine Reise wert. Hier ist für jeden was dabei, ob nur entspannen, neue Kultur kennelernen oder sich mal ein wenig in Topform bringen. Was nur auf keinen Fall zu Hause vergessen werden darf, ist die Sonencreme. Gute Laune kann man schon zu Hause lassen, den in diesem Lande bekommt ihr eine neue und die wollt ihr dann sicher nicht mehr wiedergeben.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 2. Juli 2007

Spanien – Urlaub in Spanien – Sonne, Sand und Meer

Eine wunderschöne Gegend, in Spanien Urlaub zu machen, bietet das Gebiet zwischen Cambrils und Tarragona. Die Region Katalanien liegt im Nordosten von Spanien, an der Costa Daurada, ca. 1 Autostunde von Barcelona entfernt. Viele Spanier aus der Großstadt nutzen diese Küstenregion, um an den Wochenenden oder in den Ferien hier auszuspannen. Die beliebtesten Unterkünfte sind, neben den zahlreichen Hotels, die Bungalowsiedlungen, die sich entlang der gesammten Küste erstrecken.

Spanien - Bucht mit Schiffen an der Küste von Spanien

Man kann diese Bungalows privat mieten, oder aber über Reiseveranstalter. Auch die Göße der einzelnen Häuser ist sehr unterschiedlich, für kleine Familien bis hin zur Großfamilie, findet man immer das richtige Anwesen um einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Das größte Angebot hat man natürlich dann, wenn man rechtzeitig bucht. Ob man nun einen Bungalow mit Pool und großem Garten haben möchte, entscheidet allein, das Budget, welches man sich zur Verfügung gestellt hat, machbar ist hier alles. Von den Bungalow-Siedlungen sind es meist nur wenige Gehminuten zum Strand. Der Strand selbst erstreckt sich über einige Kilometer und besteht aus grobkörnigem Sand. Zum Meer sind es nur ein paar Meter, das Meer ist kristallklar und sehr sauber, wird allerdings sehr schnell tief.

Trotzdem laden Meer und Wellen schon kleine Kinder zum Spielen ein. Liegestühle können hier meist nicht gemietet werden, da sollte man sich in seiner Bungalow-Siedlung drum kümmern, oder aber mit Handtüchern zufrieden sein. Alle paar Kilometer findet man am Strand kleine Restaurants, in denen man sich Snacks und Getränke holen , oder aber auch richtig Mittagessen zu sich nehmen kann. Abends entpuppen sich diese Restaurants als preisgünstiges Speiselokal mit Meeresblick. Als Badeurlaub ist diese Region sehr gut geeignet, aber sie hat auch kulturell einiges zu bieten. Besucht man zum Beispiel die Hafenstadt Tarragona, die mit ihren ca. 130.000 Einwohnern und der relativ großen Umschlagsmenge zu den wichtigsten Häfen am Mittelmeer gehört, so finden sich hier sehr viele Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, inder die Stadt von den Römern besetzt war. Folglich kann man hier römische Ruinen, Amphittheater und Bauwerke besichtigen.

Spanien - Inseln, Finkas und Sehenswürdigkeiten in Spanien

Ganz interessant sind die Teile der römischen Stadtmauer, der Triumphbogen oder die wunderschöne Pont de Diable, eine gut erhaltene Brücke, die wirklich sehenswert ist.Auch die Altstadt von Tarragona ist, mit ihren Gässchen und kleinen Läden auf jeden Fall einen Besuch wert.Rund um Tarragona erschließt sich dem Urlauber ein Bild von Weinbergen und Haselnussplantagen, baden kann man hier im Nordosten der Stadt, wo man einige kleinere Strände findet. Auch hier sollte man seinen Besuch auf einen Wochentag legen, da die Strände am Wochenende von Einheimischen überfüllt sind. Tarragona wurde übrigens zum Weltkulturerbe ernannt.

Der Nachbarort von Tarragona, Reus, bietet dem Touristen einen Flughafen, auf dem heutzutage sehr viele Billigflieger landen. So ist es mittlerweile möglich, ganz in der Nähe seines Feriendomizils zu landen ohne noch die lange Fahrt von Barcelona auf sich nehmen zu müssen.Reus ist mit seinen ca. 100.000 Einwohnern nur unbedeutend kleiner als Tarragona, es besteht hier eine gewisse Konkurrenz zwischen beiden Städten, die aber nicht für ernst zu nehmen ist, zum gemeinsamen Feiern besucht man sich doch immer wieder gegenseitig. Für Ausflüge in eine dieser beiden Städte, sollte man sich auf jeden Fall einen Tag Zeit nehmen, beträgt doch die Anfahrt allein schon ca. 45 Minuten.

Spanien - Traumhafte Bucht in Spanien

Für kürzere Ausflüge empfiehlt sich das nahegelegene, ehemalige Fischerdörfchen Cambrils. Mit mittlerweile ca. 30.000 Einwohnern, ist es aber schon eher eine Kleinstadt geworden. Hier kann man den Hafen, der überwiegend aus großen, teuren Sportbooten besteht, besichtigen und findet doch noch am Rande eine kleine Flotte aus Fischkuttern. Auch was die Geschäfte anbelangt, läßt Cambrils hier keine Wünsche offen, von Mode, bis hin zum traditionellen Handwerk findet man hier fast alles. Abschließend wäre noch zu erwähnen, dass es auch sehr viele Wassersportangebote gibt und, für Naturliebhaber, die Möglichkeit, duch Plantagen am Rande der Bergwelt, das Reiten zu erlernen.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 18. Juni 2007

Berlin: Urlaub in Deutschlands Hauptstadt Berlin

Für unseren Urlaub hatten wir nicht ein großes Reiseziel geplant, sondern uns für Städtereisen entschieden. Auf diese Art wollten wir in den Ferien möglichst viel sehen, erleben und kennen lernen. Unser erstes Reiseziel war Berlin. Bequem reisten wir mit dem Zug an. Am Bahnhof Schöneweide angekommen, mussten wir noch mit der Straßenbahn weiterfahren, denn unser Hotel lag im Berliner Stadtteil Köpenick.

Berlin, Hauptstadt von Deutschland, das Rathaus und der Fernsehturm von Berlin.

Noch am gleichen Tag wollten wir die nähere Umgebung erkunden und haben uns in Schloss Köpenick an der Dahme umgesehen. Das Schloss liegt auf einer Insel an der Mündung der Dahme in die Spree und man kann es über eine Brücke erreichen. Mit dem Besuch von Schloss Köpenick war unser Kulturbedarf fürs Erste gedeckt und so beschlossen wir für den nächsten Tag Richtung Bahnhof Zoo zu fahren, um einen Stadtbummel zu machen. Dieser begann mit der Besichtigung des „KadeWe“, des Kaufhaus des Westens. Uns war gesagt worden, dass es sich lohnt, die Lebensmittelabteilung anzusehen. Die Lebensmittelabteilung ist wirklich ein Erlebnis. Man kann sich kaum vorstellen, dass dort Menschen für ihren täglichen Bedarf einkaufen. Wenn überhaupt, werden das auch nur wenige sein, bei den Preisen. Aber die Auswahl ist schon bestechend.

Zurück ging es Richtung Bahnhof Zoo, vorbei an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Wir haben sie nicht von innen angesehen, denn rund um die Kirche herrschte buntes Treiben. Stände mit Souvenirs, Essen und Getränken sowie Zeichner, die den Passanten ihre Dienste anboten, Musik- und Tanzeinlagen von Jugendlichen ließen uns dort verweilen.

Als nächste Station hatten wir den zoologischen Garten eingeplant. Es ist ein gemütlicher kleiner Zoo, der einfach zum Spazierengehen und Ausruhen einlädt.

Berlin - das Schloß Charlottenburg

Am nächsten Tag war wieder Kultur auf unserem Programm. Mit Schloss Charlottenburg wollten wir beginnen und danach das Ägyptische Museum besuchen .Bei einer geführten Besichtigung, in Schloss Charlottenburg, die kurzweilig und interessant gestaltet war, fühlten wir uns Jahrhunderte zurückversetzt. Leider darf man im Inneren des Schlosses nicht fotografieren. Anders als im Ägyptischen Museum, wo fotografieren erlaubt ist und wir unter anderem die berühmte Nofrete – Büste, Sarkophage und sehr filigrane Schmuckstücke als Fotos mit nach Hause nehmen konnten.

Angeregt durch einen der zahlreichen Flyer, die an der Museumskasse auslagen und Lust auf weitere Unternehmungen machen sollten, suchten und fanden wir in einem kleinen Hinterhof eine kleine private Ausstellung, die sich „Magische Welten“ nannte. Dort wurden wir eingeführt in Hexenkult, Hexenverfolgung- und Bestrafung, was zu gruseligem Schauern verhalf, aber dennoch sehr interessant war.

Zum Abschluss eines erlebnisreichen und anstrengenden Tages erlaubten wir uns eine Fahrt mit einer Fahrradrikscha, was in Berlin durchaus nicht ungewöhnlich ist. Gedacht war diese Einrichtung in erster Linie als Alternative zu herkömmlichen Taxen, mit denen im Berliner Straßenverkehr oft nur langsam vorwärts zu kommen ist. Als Tourist nutzt man so eine Fahrradrikscha gerne einfach aus Vergnügen, denn die gibt es nicht überall.

Berlin - das Brandenburger Tor im Herz von Berlin

Wir haben bei unserem Berlinbesuch absichtlich die meisten touristisch „wichtigen“ Stationen ausgelassen und uns lieber mit meist etwas unbekannteren oder banal scheinenden Besichtigungen und Unternehmungen befasst, um zumindest zum Teil Berlin einmal von einer anderen Seite kennen zu lernen.

Unsere Rückreise traten wir vom neuen Hauptbahnhof Berlin an, der gerade an diesem Tag eröffnet wurde, so dass wir zum Abschluss an diesem Ereignis noch teilhaben konnten.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 21. Mai 2007

England: Urlaub in Englands Hauptstadt London

Urlaub in London zu machen, meine Freunde hielten mich für verrückt. Sie gehen da lieber auf die Bahamas oder nach Mallorca. Nein, für mich musste es diesmal ausgerechnet London sein. Denkt man an London, so denkt man doch gleich an schlechtes Wetter und Nebel, sowie miesgelaunte Menschen, die den ganzen Tag nur umher rennen. Aber ich wollte unbedingt mal ein anderes London erleben. Also, so richtig mal Urlaub oder Ferien in London machen.

England: Die London Bridge in England

Ok, wie komme ich dahin und wo kann ich meine Nächte verbringen. Der schnellste Weg ist natürlich das Flugzeug. Aber außer ein paar schläfrige Mitgenossen hat diese Art der Reise nicht viel zu bieten. Wenn nicht gerade eine hübsche Stewardess mit an Bord ist. Dann wäre da noch der Hochgeschwindigkeitszug der von Paris nach London im Sauseschritt durch den Ärmelkanaltunnel fährt. Aber auch das hielt ich für Verschwendung meiner Zeit. Und so wählte ich etwas ganz neues. Nämlich ein Luftkissenschiff, es überquert den Ärmelkanal natürlich auch in einer Hochgeschwindigkeit, aber falls man das noch nie erlebt hat, wäre das schon ein Abenteuer wert.

Angekommen in London, meine Unterkunft war ein Hotel in Kensington. Es ist immer noch sehr teuer in England für die Resteuropäer und so kann man eigentlich gleich ein Hotel nehmen. An eine Ferienwohnung war erst gleich gar nicht zu denken. Nun gut, Kensington ist ein Stadtteil im Westen von London. Und es war eigentlich egal wo ich übernachtete, es war fast überall gleich teuer. Das Hotel hatte gleich einen etwas 100 Meter entfernten U-Bahn Zugang. Von dort aus war man sehr schnell in fast allen Teilen von London.

England - Der Big Ben in London, der Hauptstadt von England.

Aber warum denn mit der schlechten Luft gefüllten U-Bahn in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah vor der Hoteltüre wartet. Der Hyde Park liegt grenzt direkt an Kensington an und er war vom Hotel aus schnell zu Fuß zu erreichen. Riesengroße Bäume und man staune, echt gutes Wetter, hatten mir diesen Tag im Hyde Park versüßt. Mit ein wenig Englisch kommt man auch gleich ins Gespräch und kann gute Kontakte knüpfen.

Ganz große Klasse sind aber auch die Kaffees, Bars und Pubs in Kensington. Fast alle Häuser haben etwas majestätisches königliches. Schon allein vom Anblick der Architektur wird man belohnt, wenn man nur durch die Gassen schlendert. Und wenn man schon am schlendern ist, dann sollte man auf keinen Fall auch das Schloss „Kensington Palace“ anschauen. Von 1981 bis zu Ihrem Tod 1997 wohnte hier die Königin der Herzen Prinzessin Diana in diesem Palast.

England - Londons Buckingham Palace in England.

Wer jedoch auch gern ins Museum geht, und das ergibt sich auch manchmal bei Londons „gutem“ Wetter, der kann ins Viertel Alberotpolis gehen, dort findet man Museen aller Art. Auch die Royal Albert Hall ist dort zu finden. Und wer es ganz bequem möchte, der holt sich den „London Pass“. Mit diesem Pass kann man zwischen ca. 50 Attraktionen wählen, die einem lieb sind. Zu allen hat man dann freien Eintritt.

Zusätzlich ist auch noch ein ca. über 100-seitiger Reiseführer mit dabei. Für die Underground holt man sich dann ein One-day-Ticket, damit kann man den ganzen Tag beliebig viele Fahrten mit U-Bahn und Bussen machen. Das beste aber wäre und so habe ich es gemacht, man geht einfach mal los ganz ohne Plan und kann so Dinge entdecken, die in keinem Reiseführer stehen. Viel Spaß.

Geschrieben von Reiseberichte am Mittwoch 16. Mai 2007

Tschechische Republik: Urlaub und Erholung in der Tschechischen Republik

Tschechische Republik ist die lange Ausdrucksweise für den Staat Tschechien, ein neues Mitglied der Staatengemeinschaft der Europäischen Union. Tschechien liegt im Osten von Deutschland. In der Hauptstadt Prag kann man wunderbar Zeit mit Freunden und Verwandten verbringen. Prag wird nicht umsonst die goldene Stadt genannt. Die Stadt ist bekannt für ihre architektonisch meisterlichen Gebäude im Stadtzentrum und in den Randbezirken und um den Kern der City herum finden sich einige Viertel in typisch sowietischem Baustil.

Die Stadt an sich lässt sich prima zu Fuß oder per Bus erkunden. Taxis sind erschwinglich und auch mit dem eigenen Auto werden Sie keine Probleme haben. Die Straßen sind großzügig gebaut. Zum Prager Flughafen fliegen einige deutsche Fluglinien und von dort bis in die Stadt ist auch keineswegs aufwendig.

Hotels und Jugendherbergen sind wie allgemein in den Osteuropäischen Staaten billiger als im Westen, allerdings sind die Preise in Prag ähnlich wie in Budapest in den letzten Jahren gehörig nach oben angezogen.

Tschechische Republik

In den übrigen Städten und Dörfern im Lande werden Sie dennoch einige Schnäppchen schlagen können. Dabei sollten sie nicht denken, dass es sich bei der Tschechischen Republik noch um ein rückständiges Land handelt, nur weil die Marktwirtschaft hier vor 16 Jahren Einzug gehalten hat.

Unsere Reise hat anderes gezeigt. Als Nachbarland von Deutschland, Polen, der Slowakei im Osten und Ungarn im Süden treffen hier also auf kleinem Gebiet Einflüsse aus unterschiedlisten Richtungen auf die tschechische eigene Kultur. Das alles zusammen ergibt eine wunderbare Melange, die man in den Straßen und den Cafes bei Tag, und bei Nacht in unzähligen kleinen Bars, Clubs und den Hotels der Stadt spürbar fühlen kann. Nicht umsonst wird Pragt das Paris des Ostens genannt.

Im Norden der Tschechischen Republik lässt es sich gut wandern. Das Zentralgebirge erinnert von der Bewachsung sogar an Irland und die Bauart der Häuser in diesem Gebiet (Böhmen) erinnert an die Häuser, die man in Oberbayern vorfindet.

Die Hotels die wir auf unserer kleinen zehn tägigen Rundreise durch das kleine sympathische Land in dem übrigens viele Menschen Deutsch sprechen waren durchweg sauber und das Personal war freundlich bis zuvorkommend. Ganz andere Erfahrungen waren das als wir in Belgien gemacht hatten.

Für einen Preis von umgerechnet etwa 50 Euro pro nacht haben wir fürstliche Suites bewohnt und sogar noch ein vollwertiges Frühstück bekommen, bei dem keine Wünsche offen blieben. Tschechien ist sehr bekannt dafür, dass es hier gute Salam gibt und die Pilse die in Tschechien gezapft werden stehen denen in deutschen Landen nicht nach. Die Stadt Pilsen, nach der das Pils benannt ist liegt schließlich in Tschechien. Dieser süße Ort ist sicherlich für jeden Bierfreund einen kleinen Abstecher wert. Auch Budweiser, der Herkunftsort des bekannten Bieres liegt in Tschechien.

Tschechische Republik - Tschechisches Bier - Budweiser

In der Tschechischen Republik gibt es sehr gute Möglichkeiten um Ski zu fahren und schöne Ressorts zum Angeln. Zum Ski oder Snowboarden geht es in den Norden, das Angeln findet an kleinen versteckten Seen im landesinneren statt.

An acht der zehn Tage, die wir in Tschechien verweilt haben gab es fleischhaltige Gerichte. Also Vegetarier haben es in diesem Land nicht unbedingt einfach und es ist anzuraten auf Tschechisch formulieren zu können, dass man gerne eine Speise ohne Fleisch haben möchte. Doch vcie bereits erwähnt sprechen die Menschen in Tschechien vorzügliches Deutsch und Englisch und man wird keine Schwierigkeiten haben sich zu verständigen. Die tschechische Sprache an sich ist sehr schön und weich und wenn sich die Gelegenheit bietet sollte man, auch wenn es ein bischen befremdlich vorkommt und einen an an die Geschichte von Heidi erinnert, sich die folkloristischen Veranstaltungen in Tschechien ansehen. Neben dem Gesang und Tanz gibt es auch Sonderveranstaltungen für Lyrik und Gedichte. Dort kann man allein dem Klang der Sprache lauschen und ein bischen abschalten. Für die jüngeren bietet das Land eine sehr aktive und progressive Techno Szene mit einer ganzen Menge Establisments in Prag und der Umgebung von Brno. In Prag findet sich weiter eine sehr aktive Kunstszene. Während es in der Stadt eine Vielzahl an Museen gibt, die es sich lohnt zu besichtigen, gibt es desweiteren in den Straßen viele Malerinnen, die im Groben und Ganzen häufiger noch anzufinden sind als Straßenmusiker. Es gibt auch eine betrachtliche Anzahl an Junkern und Gauklern, hier werden ungarische und teilweise rumänische Einflküsse in der Stadt sichtbar.

Tschechische Republik - Prag die Hauptstadt der Tschechischen Republik

Es sollte auch erwähnt werden, dass es in Prag und Tschechien im allgemeinen eine Menge Prostitution gibt. Hier ist Prag durchaus mit Hamburg oder Wien vergleichbar.

Ganz besonders gefallen hat uns auf der Reise die tschechische Küche, hier gibt es von Speisen mit Fleisch und Hartweizengriesprodukten als Beilage über Gemüsesuppen mit Klößen alles mögliche an Speisen im Sektor gute Hausmannsart. Die Köche in den Hotels in denen wir gewesen sind haben auf vier bis fünf Sterne Niveau gekocht.

Auch verstehen die Tschechen neben ihrer Braukunst einiges davon, wie man Alkohol zu trinken hat. Wir haben viele Partys veranstaltet, einige davon mit unseren jeweiligen Gastwirten selbst, andere mit Gästen aus dem Süden des Landes, die bald unsere Freunde wurden. Die Tschechen können wirklich was vertragen. Selbst der billige Wodka aus Russland, den es auf den tschechischen Bazaren zu kaufen gibt konnte keinen Tschechen umhauen.

Man kann die Tschechische Republik als Reiseziel ohne Abstriche empfehlen und eines ist sicher: Das war nicht unsere letzte Reise in das Land im Herzen von Europa.

Geschrieben von Reiseberichte am Mittwoch 2. Mai 2007

Italien: Die Perle Europas, Italien

Meinen Urlaub vor ca. zwei Jahren habe ich mit einer Gruppe Freundinnen in Italien verbracht, wir haben uns gedacht mit einer Rundreise hätten wir die Chance vieles von diesem einmaligen Land zusehen. Wir wollten Kultur, Action und Entspannung und das haben wir auch alles bekommen. Angefangen haben wir in Rom mit seiner wunderbaren Architektur und Historie.

Italien - Rom, die Hauptstadt von Italien

Und es war einmalig wir haben das Collosseum besucht und waren fasziniert, diese Architektonische Meisterleistung und das schon zu so früher Zeit, wir waren einfach begeistert, aber auch die vielen Museen sind einen besuch wert, dort lernt man sehr viel über die Geschichte und Kultur Italiens, was man sich bei einem Besuch Roms auf keinen Fall entgehen lassen sollte ist, eins der kleinen wunderschönen Cafes zu besuchen, die zwar recht teuer sind aber eine Einmalige Atmosphäre besitzen.

Italien - das Collosseum in Italien

Der nächste Punkt auf unserer reise war Neapel, dort haben wir natürlich den Vesuv besucht, etwas was jeder in seinem leben einmal erleben sollten denn durch den Vesuv gibt es dort eine einmalige Landschaft, es gibt aufgrund des Vulkans viele heiße Quellen die zu einem entspannenden Besuch einladen. Auch in Neapel gibt es einiges zusehen, man sollte die Möglichkeit nutzen eine der vielen Burgen zu besichtigen die heute noch sehr gut erhalten sind, ich kann es nur empfehlen. Unbedingt wollten wir auch mal in die Toskana, also gesagt getan wir sind für einpaar Tage in die Toskana und haben uns ein Ferienhaus genommen, das ist die beste Art einen Toskanaurlaub zu verbringen, denn nichts ist schöner als ein kleines Ferienhaus.

Eine Wanderung durch die abwechslungsreiche Landschaf der Toskana mit ihren wunderschönen Hügellanschaften die von kleinen Zypressenwäldchen unterbrochen werden ist das Beste am ganzen Urlaub gewesen. Unterwegs trifft man auf malerische kleine Dörfchen mit äußerst freundlichen Menschen und einer unglaublich guten Küche, die kein fünf Sterne Koch der Welt nachkochen kann. Zu guter letzt besuchten wir die Toskanische Stadt Florenz die berühmt ist für ihre vielen Museen und Kirchen.

Italien - Florenz, in der Natur von Italien

Die wohl schönste Kirche die wir dort besucht haben war die Basilica di Santa Croce, dort befindet sich auch das Grabmal Michelangelos, was unbedingt einen Besuch wert ist. Wenn man einmal in Florenz ist sollte man sich einen besuch in einer Kunstgalerie nicht entgehen lassen, so haben wir uns entschieden die Galleria degli Uffizi zu besuchen, die zu den besten Galerien dieser Welt zählt, es war einfach unbeschreiblich dort, all diese Kunstwerke die soviel zeit überdauert haben. Kurz und gut dieser Urlaub war einfach fantastisch, aber leider viel zu kurz um alles von einem der wohl schönsten Länder der Welt zu sehen.

Jeder kann ans Meer fahren und dort Urlaub machen, aber das würde diesem wundervollem Land mitseiner Kultur nicht gerecht werden, einmal in seinem Leben sollte jeder wenn er die Möglichkeit hat eine Städtereise durch Italien zu machen. Ich auf jeden fall werde sobald wie möglich wieder hinfahren um mir auch noch den Rest des Landes anzusehen, denn ein Urlaub allein reicht nicht aus um einfach alles zusehen was Italien zu bieten hat.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 16. April 2007