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Archiv für Juni, 2007

Japan – Urlaub in Japan´s Hauptstadt Tokio.

Der asiatische Raum ist bei vielen deutschen Urlaubern zunehmend beliebter und so ist vor allem das Land Japan als Reise und Urlaubsziel sehr beliebt. Japan ist hierzulande vor allem für seine moderne Struktur und seinen technischen Wandel bekannt und vielerorts gibt es Patenschaften mit japanischen Städten. Die größte japanische Kolonie Europas lebt in Düsseldorf und die Kontakte nach Japan werden sehr gepflegt.

Japan - Tempel in Japan

Urlaub in Japan ist auf viele Weisen möglich und so erleben die meisten Urlauber dort einen totalen Wandel, denn wer einmal in Japan war, der lernt dort eine vollkommen andere Kultur und Mentalität kennen, als es hier der Fall ist. Ferien in Japan sind vor allem von kulturellen Bereicherungen geprägt, den der gesamte Alltag eines Japaners unterscheidet sich vollkommen von dem eines Europäers.

Tokio, die Hauptstadt Japans ist eines der Reiseziele, die in fast jedem Urlaub mit enthalten sind. Wer nicht direkt in Tokio wohnt, der lebt meist so, dass er innerhalb kürzester Zeit die Hauptstadt erreichen kann, oder verbringt wenigstens einen Tag seines Urlaubes dort. Tokio hat eine Gesamteinwohnerzahl von knapp 8,5 Millionen und im direkten Umland um diese Stadt leben weitere 25 Millionen Menschen, so dass dieser Bereich zu den auf der Welt am stärksten belebtesten Bereichen gehört.

Japan - Sehenswürdigkeiten in Japan

Wer Urlaub in Tokio macht, der sollte mehr als nur 3 Tage in Planung nehmen, denn der Urlaub hier ist wirklich sehr vielseitig und so kann man sich von vielen Attraktionen beeindrucken lassen. Tokio ist bekannt für seine Architektur, denn die Bauwerke, die hier stehen gibt es vom Stil und Dimensionen kaum anders auf der Welt. Die Nationalbibliothek, verschiedene Theater sowie das Nationalstadion sind für Europäer komplett anders, als sie es aus eigenen Vorstellungen kennen. Auch Shopping Center sowie Parkanlagen und Einkaufspassagen sind komplett anders geprägt und bebaut, so dass man keine pauschale Auskunft über sie geben kann, sonder sie im Urlaub selber erlebt haben muss.

In Tokio ist nicht nur das Tages- sondern auch das Nachtleben mehr als nur beeindruckend, denn die Stadt kommt 24 Stunden am Tag nicht zur Ruhe, sondern ist ständig belebt und leuchtet im Glanz der Modernität. Tokio ist nachts hell erleuchtet und die Innenstadt ist durch die vielen Werbetafeln und beleuchtete Flächen sehr angenehm. Menschen tummeln sich hier die gesamte Nacht über und auch der Verkehr nimmt im Gegensatz zu den meisten deutschen Städten nicht deutlich ab, so dass man sich vorstellen kann, dass genau wie am Tag alles belebt ist, nur das Licht wäre ausgeschaltet. Tokio bei Nacht ist fast so faszinierend wie am Tag nur dass einem als Urlauber alles noch gigantischer und faszinierender vorkommt und man alles viel deutlicher wahrnimmt.

Japan - Touristenattraktionen in Japan

Für einen Urlaub in eine andere Kultur und eine Bereicherung der Erlebnisse und Faszinationen ist Tokio mehr als geeignet. Der asiatische Markt wird zunehmend interessanter für europäische Urlauber, die sich für asiatische Kultur und Lebensweisen begeistern können.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 25. Juni 2007

Spanien – Urlaub in Spanien – Sonne, Sand und Meer

Eine wunderschöne Gegend, in Spanien Urlaub zu machen, bietet das Gebiet zwischen Cambrils und Tarragona. Die Region Katalanien liegt im Nordosten von Spanien, an der Costa Daurada, ca. 1 Autostunde von Barcelona entfernt. Viele Spanier aus der Großstadt nutzen diese Küstenregion, um an den Wochenenden oder in den Ferien hier auszuspannen. Die beliebtesten Unterkünfte sind, neben den zahlreichen Hotels, die Bungalowsiedlungen, die sich entlang der gesammten Küste erstrecken.

Spanien - Bucht mit Schiffen an der Küste von Spanien

Man kann diese Bungalows privat mieten, oder aber über Reiseveranstalter. Auch die Göße der einzelnen Häuser ist sehr unterschiedlich, für kleine Familien bis hin zur Großfamilie, findet man immer das richtige Anwesen um einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Das größte Angebot hat man natürlich dann, wenn man rechtzeitig bucht. Ob man nun einen Bungalow mit Pool und großem Garten haben möchte, entscheidet allein, das Budget, welches man sich zur Verfügung gestellt hat, machbar ist hier alles. Von den Bungalow-Siedlungen sind es meist nur wenige Gehminuten zum Strand. Der Strand selbst erstreckt sich über einige Kilometer und besteht aus grobkörnigem Sand. Zum Meer sind es nur ein paar Meter, das Meer ist kristallklar und sehr sauber, wird allerdings sehr schnell tief.

Trotzdem laden Meer und Wellen schon kleine Kinder zum Spielen ein. Liegestühle können hier meist nicht gemietet werden, da sollte man sich in seiner Bungalow-Siedlung drum kümmern, oder aber mit Handtüchern zufrieden sein. Alle paar Kilometer findet man am Strand kleine Restaurants, in denen man sich Snacks und Getränke holen , oder aber auch richtig Mittagessen zu sich nehmen kann. Abends entpuppen sich diese Restaurants als preisgünstiges Speiselokal mit Meeresblick. Als Badeurlaub ist diese Region sehr gut geeignet, aber sie hat auch kulturell einiges zu bieten. Besucht man zum Beispiel die Hafenstadt Tarragona, die mit ihren ca. 130.000 Einwohnern und der relativ großen Umschlagsmenge zu den wichtigsten Häfen am Mittelmeer gehört, so finden sich hier sehr viele Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, inder die Stadt von den Römern besetzt war. Folglich kann man hier römische Ruinen, Amphittheater und Bauwerke besichtigen.

Spanien - Inseln, Finkas und Sehenswürdigkeiten in Spanien

Ganz interessant sind die Teile der römischen Stadtmauer, der Triumphbogen oder die wunderschöne Pont de Diable, eine gut erhaltene Brücke, die wirklich sehenswert ist.Auch die Altstadt von Tarragona ist, mit ihren Gässchen und kleinen Läden auf jeden Fall einen Besuch wert.Rund um Tarragona erschließt sich dem Urlauber ein Bild von Weinbergen und Haselnussplantagen, baden kann man hier im Nordosten der Stadt, wo man einige kleinere Strände findet. Auch hier sollte man seinen Besuch auf einen Wochentag legen, da die Strände am Wochenende von Einheimischen überfüllt sind. Tarragona wurde übrigens zum Weltkulturerbe ernannt.

Der Nachbarort von Tarragona, Reus, bietet dem Touristen einen Flughafen, auf dem heutzutage sehr viele Billigflieger landen. So ist es mittlerweile möglich, ganz in der Nähe seines Feriendomizils zu landen ohne noch die lange Fahrt von Barcelona auf sich nehmen zu müssen.Reus ist mit seinen ca. 100.000 Einwohnern nur unbedeutend kleiner als Tarragona, es besteht hier eine gewisse Konkurrenz zwischen beiden Städten, die aber nicht für ernst zu nehmen ist, zum gemeinsamen Feiern besucht man sich doch immer wieder gegenseitig. Für Ausflüge in eine dieser beiden Städte, sollte man sich auf jeden Fall einen Tag Zeit nehmen, beträgt doch die Anfahrt allein schon ca. 45 Minuten.

Spanien - Traumhafte Bucht in Spanien

Für kürzere Ausflüge empfiehlt sich das nahegelegene, ehemalige Fischerdörfchen Cambrils. Mit mittlerweile ca. 30.000 Einwohnern, ist es aber schon eher eine Kleinstadt geworden. Hier kann man den Hafen, der überwiegend aus großen, teuren Sportbooten besteht, besichtigen und findet doch noch am Rande eine kleine Flotte aus Fischkuttern. Auch was die Geschäfte anbelangt, läßt Cambrils hier keine Wünsche offen, von Mode, bis hin zum traditionellen Handwerk findet man hier fast alles. Abschließend wäre noch zu erwähnen, dass es auch sehr viele Wassersportangebote gibt und, für Naturliebhaber, die Möglichkeit, duch Plantagen am Rande der Bergwelt, das Reiten zu erlernen.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 18. Juni 2007

USA – Miami: Auf den Spuren von Miami Vice

Als vor über 20 Jahren Don Johnson als Sunny Crocket in Miami Vice mit seinem schnittigen Sportwagen durch Miami düste hatte ich schon diesen Traum von einem Urlaub in Amerika und da eben speziell in Miami Beach. Nun bin ich schon seit Jahren ein sehr großer Fan der amerikanischen Fernsehserie CSI Miami und wieder ist der Wunsch nach meinem Traumurlaub wach geworden und vor ein paar Wochen war es dann soweit, ich bin nach Miami in die Ferien gefahren und es einfach nur ganz ganz toll.

Miami - Bucht an der Küste von Miami

Angekommen bin ich am Miami International Airport, er ist einer der größten internationalen Flughäfen der Welt und ist einfach nur gigantisch. Ich habe diesen Urlaub nur für mich gebucht ohne mich mit anderen Mitreisenden ärgern zu müssen und ich kann meine eigenen Wege gehen. Da ich viele Jahre für diese Reise gespart habe, konnte ich mir ein ganz tolles Hotel in Miami und später auch für ein paar Tage in Miami Beach leisten. Wie ein Filmstar kam ich mir zeitweise vor und habe eigentlich nur darauf gewartet auf „Sonny Crocket oder Horatio Cane“ zu stoßen.

Zu meinem Reiseprogramm gehörte natürlich auch der Besuch des Art Deco Viertels im benachbarten Miami Beach – wobei in Miami Beach natürlich auch der Beach recht ansehnlich war. Natürlich bin ich auch über die Flaniermeile Ocean Drive spaziert und konnte nur staunen. Irgendwie gab es in Miami Beach wesentlich mehr zu sehen, deswegen war ich dann doch noch öfter dort anzutreffen. Ich besuchte dort noch The Holocaust Memorial, Parrot Jungle and Garden, für mehr reichte dann doch leider die Zeit nicht mehr.

Miami - Strand mit Rettungsschwimmer-Turm in Miami.

Dann war ich noch im Miami Seaquarium auf Key Biscayne. Das kubanische Viertel rund um die Calle Ocho war auch toll, die Kubaner sind doch ein interessantes und musikalisches Volk. Von Miami aus bin ich dann natürlich auch in die nahe gelegenen Everglades gefahren – ich habe dort ein paar Alligatoren gesehen – echt unheimlich die Viecher -. Das Wetter war ja super für mich, im Januar und Februar nur so ca. 24 Grad sind für mich der Renner, denn ich mag es nicht so heiß.

So habe ich mich in diesen Ferien so richtig rundum wohl gefühlt. Beeindruckend an Miami ist auch die große Anzahl von Stadtparks – der größte Stadtpark ist allerdings der Miami-Central-Park – wo sehr viele Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten vorhanden sind. Natürlich kann man auch am Strand sehr viele Wassersportarten ausüben, was für mich als u.a. Sporttourist wichtig war. Apropos Sport, ich hatte dann tatsächlich noch das Glück, das ich Karten für den 41. Super Bowl der National Football League im Dolphins Stadium von Miami bekam, der dort stattfand. Das war ein ganz tolles Spiel.

Miami - Typische Villen in Miami.

Weniger angenehm aber irgendwie für mich als Krimifan sehr aufregend waren die diversen Polizeieinsätze, die ich gesehen habe. Aber irgendwie brauche ich das doch nicht unbedingt für einen erholsamen Urlaub, aber…

Mein Urlaub ist leider wieder vorbei – Heimat ich komme. Auf jeden Fall werde ich noch einmal Urlaub in Amerika machen.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 11. Juni 2007

Thailand – Urlaub in Thailand, ein asiatisches Märchen.

Als Kind war ich immer verzaubert davon von Königen, Prinzessinnen und Prinzen zu hören. Besonders wie eine Märchenfigur erschienen mir damals Königin Sirikit und König Bhumibol – auch Rama IX. – von Thailand und daran musste ich denken, als mir meine Freundin im letzten Frühjahr mitteilte, sie wolle mit mir im Mai nach Thailand reisen. Na gut dachte ich mir, Thailand wäre nicht unbedingt das Urlaubsland meiner Wahl, aber in verschiedenen Fernsehsendungen hatte ich doch so einiges gesehen, was mir Laune machte mir doch dieses Land anzuschauen.

Also flogen wir im Mai nach Bangkok, die Hauptstadt Thailands, dort blieben wir ein paar Tage um uns die Sehenswürdigkeiten anzusehen, die diese faszinierende Stadt zu bieten hatte. Das Nationalmuseum stand ebenso auf unserem Reiseprogramm wie selbstverständlich der Besuch von einigen Wats – buddhistische Tempelanlagen und Klöster…

Thailand - Tempelanlagen und Klöster in Thailand

Es gibt immerhin 400 in Bangkok und Umgebung –. Bangkok ist die asiatische Version von Los Angeles, denn Bangkok bedeutet ebenfalls „Stadt der Engel“. Sehenswert sind auf jeden Fall auch der Chao Phraya – da besonders die Memorial-Bridge („Saphan Phut“), sie ist die erste Brücke zwischen Bangkok und Thonburi – und die noch erhalten gebliebenen Kanäle von Bangkok (Khlongs) die noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts weite Teile der Stadt durchzogen und noch heute befahren werden.

Noch heute gibt es schwimmende Märkte, die ebenfalls ein Highlight bei einem Bangkok-Besuch sind. Vom Bangkok International Airport (Don Muang) nahmen wir einen Flug nach Phuket um dort noch ein paar Tage das Strandleben zu genießen und um uns auch dort nach entsprechenden Sehenswürdigkeiten umzusehen. Die Insel Phuket liegt im Süden Thailands in der Andamanensee und ist die größte Insel Thailands. Sie ist mittlerweile zu einer Touristenhochburg geworden aber man findet trotzdem immer noch sehr viel schönes, was sich anzusehen lohnt. Wenn man mit einem Auto herum fährt, kann man auf der Insel Kautschuk-Plantagen sehen, und es werden Ananas und Bananen angebaut.

Und überall stößt man auf der Insel auf Kokospalmen. Wir waren auf jeden Fall überaus beeindruckt wie wenig man noch von der Flutkatastrophe von 2004 sehen konnte. In Sachen Geschichte waren wir natürlich auch unterwegs. Der 200 Jahre alte chinesische Tempel Put Yaw in Phuket City ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Im Südwesten der Insel sollte man den buddhistischen Tempel Wat Chalong besuchen. Wenn man einen ganz außergewöhnlichen Sonnenuntergang sehen möchte, dann sollte man Laem Phrompthep besuchen, was an der südlichsten Spitze der Insel Phuket liegt.

Thailand - Handels-Schiffe in Thailand

Nach ein paar Tagen ging es wieder zurück nach Bangkok und von dort nach Chiang Mai – auch die Rose des Nordens genannt – um dort noch ein wenig Thailand pur zu tanken. Wenn man dort genug Wats gesehen hat, dann empfiehlt sich noch der Besuch des Nationalmuseums Chiang Mai’s, dort kann man einen hölzernen Fussabdruck Buddhas ansehen, der sehr schön gestaltet ist. Interessant ist auch der Besuch des Nachtbazars zwischen dem Maenam Ping und dem Ost-Tor, dort kann man tolle Produkte der Bergvölker kaufen. Wieder zurück nach Bangkok haben wir den Heimflug angetreten. Thailand ist wunderschön und die Tempeltänzerinnen noch viel schöner.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 4. Juni 2007