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Archiv für April, 2007

Italien: Die Perle Europas, Italien

Meinen Urlaub vor ca. zwei Jahren habe ich mit einer Gruppe Freundinnen in Italien verbracht, wir haben uns gedacht mit einer Rundreise hätten wir die Chance vieles von diesem einmaligen Land zusehen. Wir wollten Kultur, Action und Entspannung und das haben wir auch alles bekommen. Angefangen haben wir in Rom mit seiner wunderbaren Architektur und Historie.

Italien - Rom, die Hauptstadt von Italien

Und es war einmalig wir haben das Collosseum besucht und waren fasziniert, diese Architektonische Meisterleistung und das schon zu so früher Zeit, wir waren einfach begeistert, aber auch die vielen Museen sind einen besuch wert, dort lernt man sehr viel über die Geschichte und Kultur Italiens, was man sich bei einem Besuch Roms auf keinen Fall entgehen lassen sollte ist, eins der kleinen wunderschönen Cafes zu besuchen, die zwar recht teuer sind aber eine Einmalige Atmosphäre besitzen.

Italien - das Collosseum in Italien

Der nächste Punkt auf unserer reise war Neapel, dort haben wir natürlich den Vesuv besucht, etwas was jeder in seinem leben einmal erleben sollten denn durch den Vesuv gibt es dort eine einmalige Landschaft, es gibt aufgrund des Vulkans viele heiße Quellen die zu einem entspannenden Besuch einladen. Auch in Neapel gibt es einiges zusehen, man sollte die Möglichkeit nutzen eine der vielen Burgen zu besichtigen die heute noch sehr gut erhalten sind, ich kann es nur empfehlen. Unbedingt wollten wir auch mal in die Toskana, also gesagt getan wir sind für einpaar Tage in die Toskana und haben uns ein Ferienhaus genommen, das ist die beste Art einen Toskanaurlaub zu verbringen, denn nichts ist schöner als ein kleines Ferienhaus.

Eine Wanderung durch die abwechslungsreiche Landschaf der Toskana mit ihren wunderschönen Hügellanschaften die von kleinen Zypressenwäldchen unterbrochen werden ist das Beste am ganzen Urlaub gewesen. Unterwegs trifft man auf malerische kleine Dörfchen mit äußerst freundlichen Menschen und einer unglaublich guten Küche, die kein fünf Sterne Koch der Welt nachkochen kann. Zu guter letzt besuchten wir die Toskanische Stadt Florenz die berühmt ist für ihre vielen Museen und Kirchen.

Italien - Florenz, in der Natur von Italien

Die wohl schönste Kirche die wir dort besucht haben war die Basilica di Santa Croce, dort befindet sich auch das Grabmal Michelangelos, was unbedingt einen Besuch wert ist. Wenn man einmal in Florenz ist sollte man sich einen besuch in einer Kunstgalerie nicht entgehen lassen, so haben wir uns entschieden die Galleria degli Uffizi zu besuchen, die zu den besten Galerien dieser Welt zählt, es war einfach unbeschreiblich dort, all diese Kunstwerke die soviel zeit überdauert haben. Kurz und gut dieser Urlaub war einfach fantastisch, aber leider viel zu kurz um alles von einem der wohl schönsten Länder der Welt zu sehen.

Jeder kann ans Meer fahren und dort Urlaub machen, aber das würde diesem wundervollem Land mitseiner Kultur nicht gerecht werden, einmal in seinem Leben sollte jeder wenn er die Möglichkeit hat eine Städtereise durch Italien zu machen. Ich auf jeden fall werde sobald wie möglich wieder hinfahren um mir auch noch den Rest des Landes anzusehen, denn ein Urlaub allein reicht nicht aus um einfach alles zusehen was Italien zu bieten hat.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 16. April 2007

San Francisco: Let’s go to San Francisco…

So lautete aus der Flower Power Zeit ein bekanntes Lied und ebenfalls „California here I come“ und das habe ich mir dann auch als Ziel gesetzt, vor allen Dingen als im Fernsehen vor gut 20 Jahren die Krimiserie “Die Straßen von San Francisco” lief und jetzt aktuell die “Mächtigen Drei” in “Charmed” in San Francisco die Welt vom Bösen befreien. Die Stadt ist einfach nur toll und so habe ich jeden Pfennig und jeden Cent gespart um dann letztendlich im letzten Sommer meinen Traum wahr werden zu lassen. San Francisco – here I am.

Endlich konnte ich mit der berühmten Straßenbahn – der Cable Car – berauf und bergab fahren und voller Staunen diese phantastische Stadt mit der Golden Gate Bridge von oben besehen und mich nur wundern, dass das große Erdbeben so gut überstanden wurde und bloß hoffen, dass kein neues alles wieder aufgebaute Schöne zerstören wird. Das Wetter war für mich optimal, da ich die große Hitze nicht so leiden mag. Faszinierend war allerdings der morgendliche Nebel, der in Schwaden morgens über die Stadt waberte, es hatte so was von „Der Nebel des Grauens“ an sich.

Wunderschön fand ich auch die alten viktorianischen Häuser, die das Stadtbild heute noch prägen, auch wenn viele damals dem großen Erdbeben zum Opfer fielen. Da ich auch Kirchen liebe, war es für mich auch klar, dass ich mir die tollen Kirchen in San Francisco angeschaut habe, zum Beispiel die Mission Dolores Kirche, die Cathedral of Saint Mary of the Assumption an der Gough Street am Cathedral Hill, die Grace Cathedral und auch die Catholic Cathedral of Saint Mary of the Immaculate Conception, auch Old Saint Mary’s Cathedral genannt.

Sie ist eine der ältesten romanischen Kirchen an der Westküste Nordamerikas. Ganz spannend fand ich auch den Besuch auf Alcatraz – man konnte sich gut in die Rolle des Gefangenen hinein versetzen. San Francisco beherbergt auch eine ganze Menge an tollen Museen, einige davon habe ich natürlich auch besucht, das musste einfach sein, so zum Beispiel das Wax Museum, das Comic Art Museum und die California Academy of Science. Fisherman’s Wharf ist natürlich auch ein touristisches Muss und natürlich auch die Pier 39, wenn man ein wenig Jubel und Trubel mag.

Erwähnen sollte ich vielleicht auch noch meinen Besuch im Golden Gate Park, dort wird einiges an Erholung und auch an Attraktionen geboten. Sei’s drum….San Francisco ist ein absolutes Muss wenn man Amerika bereist. Man kann auch durchaus mehrfach diese zauberhafte Stadt besuchen, sie ist es wert.

Geschrieben von Reiseberichte am Dienstag 10. April 2007

Griechenland: Auf Odysseus Spuren

Als Kind habe ich mit Leidenschaft die Geschichten von Odysseus und seiner langen spannenden Reise zurück nach Hause verschlungen und mir war schon damals klar, dass ich auf jeden Fall irgend wann einmal in meinem Leben mindestens einen Urlaub in Griechenland verbringen werde oder auch mehrere, wenn man die tollen griechischen Inseln auch noch in Augenschein nehmen möchte. Letztes Jahr war es dann endlich soweit. Meine Freundin und ich hatten genug Geld zusammen gespart um endlich meinen Traum von Ferien in Griechenland auf den Spuren Odysseus – oder auch nicht – umzusetzen. Wir sind ohne Reiseveranstalter gefahren und haben unseren eigenen Plan erstellt, welche Orte auf unserer Wunschliste wir besuchen wollten.

Einziger Nachteil unseres Sommerurlaub in Griechenland war für mich die Hitze, denn die mag ich eigentlich nicht so sehr, aber ich habe es gut ausgehalten. Aber nun zu unserem Urlaub in Griechenland….angekommen sind wir am Flughafen Athen Elefthérios Venizélos. Von dort sind wir mit der Metro in die Innenstadt gefahren. Und wir sind noch öfters mit der U-Bahn gefahren, denn dort gibt es ganz tolle Stationen, die wie Museen aussehen.

In Athen haben wir 3 Tage gehabt um uns die Akropolis anzusehen und auch noch ein paar interessante Museumsbesuche zu machen. Von Athen aus sind wir nach Piräus gereist wo wir auch 2 Tage geblieben sind. Besonders interessiert hat uns dort natürlich der bekannte Hafen von Piräus und es gab auch dort mal wieder tolle Museen zu besichtigen, insbesondere das Archäologische Museum beim antiken Theater und das Schiffsmuseum Trokadero Marina. Von Piräus aus sind wir dann nach Mykonos gefahren, eine der Kykladeninseln, die Odysseus bereist hat. Dort waren wir 4 Tage und sind eingetaucht in die griechische Mythologie und natürlich auch die ganz banale Geschichte.

Wir haben uns die Panagia-Panaportiani Kirche zumindest von außen angesehen, weil sie einsturzgefährdet ist, was sehr schade ist, denn sie ist wunderschön und ausgefallen ist. Selbstverständlich mussten wir uns auch das Wahrzeichen von Mykonos – Kato Mili (die 4 übrig gebliebenen Windmühlen von ursprünglich 10, die früher das Getreide bearbeitet haben) – ansehen. Danach erfolgte noch ein Besuch im nahe gelegenen landwirtschaftlichen Museum. Zum guten Schluss haben wir noch einen Abstecher nach Thessaloniki gemacht. In den Ladadika, (ehem. Viertel der Olivenölhändler) haben wir uns ein Zimmer genommen und waren so mitten drin im Geschehen.

Es ist ein lebendiges Viertel mit vielen traditionellen und auch preiswerten Tavernen und Ouzerien wo man sehr lecker essen kann. Natürlich mussten wir uns das Wahrzeichen von Thessaloniki ansehen, den weißen Turm, der mittlerweile ein Museum geworden ist. In früheren Zeiten war er Waffenlager, Gefängnis und Nahrungsmittellager. Nach ein paar ruhigen Tagen in dieser schönen Stadt mussten wir leider den Heimweg antreten. Vom Makedonia Airport sind wir Richtung Heimat aufgebrochen und haben uns und Griechenland versprochen irgend wann einmal wieder zu kommen.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 2. April 2007