Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Archiv für März, 2007

Monaco: Urlaub im Königreich der Reichen und Schönen

In Monaco kann man es so richtig gut krachen lassen oder einfach eine richtig entpannte Pause einlegen und mal eine Woche oder länger gar nichts machen.

Monaco - Die Bucht von Monaco

Im Sommer 2006 war es soweit und wir machten eine kleine Reise nach Monaco. Monaco liegt im Süden von Frankreich unweit der bildhaft schönen Provence und ist ein eigenständiges Fürstentum. Die Hauptstadt dieses Fürstentums heißt Monte Carlo, zufällig genauso wie das berühmte Formel 1 Rennen. Michael Schuhmacher und viele andere Prominente haben in dieser Stadt dem Volkdmuns nach eine Eigentumswohnung. Wir sind in Monte Carlo mit einer Yacht angelegt, die wir zuvor im französichen Nizza gemietet hatten. Auch vom italienischen Genau in kurzer Zeit mit dem Boot zu erreichen. Man kann sagen, dass dieses Stadt zu den teuersten in ganz Europa gehört und daher tranken wir weniger in den Bars von Monte Carlo, die sonst allerdings sehr nett ausgesehen haben, sondern wir tranken auf der Yacht im besonderen Yachthafen die Weine aus dem Tetrapak, die wir aus Frankreich mitgebracht hatten.

Auch in den Straßen der Stadt, die Fußgänger frei waren und am Strand von wo aus man einen sehr schönen Blick auf das Mittelmeer hat, den man wirklich genießen kann, haben wir es uns gut gehen lassen und den Wein getrunken. Ein Freund von mir hatte eine Kiste Holzknecht dabei und so habe ich zum ersten mal von dieser Spirituose getrunken während wir die kleine Stadt der Fürsten unsicher gemacht haben. Ich muss sagen, dass mir der Abend mit dem Holzknecht sehr gut gefallen hat. Am nächsten Tag hatte ich keine Kopfschmerzen zu beklagen und trank französischen Champagner aus der Champagne. Eine junge Dame aus Monaco verriet uns, dass das Nationalgetränk in Monaco Erdbeersekt sei. Das allerdings haben wir nicht für voll genommen. Des weiteren behauptete sie, dass Monaco nicht in der Europäischen Union sei und dass man hier wunderbar zollfrei einkaufen könnte. Das haben wir dann auch getan und noch mehr Spirituosen nach Art von dem Holzknecht gekauft. Letzterer war ein deutsches Erzeugnis, doch in den Geschäften gab es mehr internationale Getränke wie z.B. Bacardi Rum, den man gut gegen Euros tauschen konnte und dann austrinken. Im allgemeinen kann man in Monaco sehr gut mit dem Euro auskommen.

Monaco - Der Palast vom Königreich Monaco

Das Wetter dort ist im Sommer ganz ähnlich wie in Frankreich, ziemlich heiß und sonnig.

Ich persönlich hatte den starken Eindruck, dass die Strände in Monaco, während man leider ein Nutzungsentgelf für die Dinger bezahlen musste, so richtig schön waren. Das Klientel an Touristen in Monaco ist etwas wohlhabender bis ete-petete und so mussten wir unsere Sandburg alleine bauen und haben auch keine verfeindeten Sandburgbauer entdeckt mit denen wir Kanonenkrieg spielen konnten. Napoleon sagte übrigens einst über Monaco: „Das ist so ein richtig tolles Ziel für einen Urlaub“.

Als es eines Nachts etwas windig war in Monaco und wir nach einem langen Abend und einer wilden Feier wieder zurück zur Anlegestelle unseres Bootes, das stark an die E. Elke erinnerte, kehrten war es schon etwas zu schaukelig auf dem Boot. Schließlich hatten manche von uns eine schöne Zeit verbracht und waren betrunken.

Da wünschten wir uns, dass wir in einem 1A fünf oder vier Sterne Hotel übernachtet gewesen wären, in dem die Zimmer richtig günstig sind und in der die Bedienung zweisprachig wäre.

Doch insgesamt war es nicht so schlimm, denn wir waren ja noch einige andere Tage und Nächte dort, an denen der Wind nicht so stark wehte und so blieben wolche Turbulenzen die absolute Ausnahme.

Monaco - Casino de Monte Carlo in Monaco

Von einem Erlebnis in unserem Urlaub in Monaco muss ich unbedingt noch schreiben, da staunten selbst meine Nachbarn drüber, die das Gespräch zwischen mir und meinem Bruder unweigerlich hatten mitbekommen müssen. Mein Bruder stand draußen und ich rief ihm alles was an jenem Abend passiert war aus dem Fenster zu, denn mir war viel zu kalt um nach draußen zu gehen und mein Bruder stand in einem verschmierten Overall vor der Türe, in dem ihn meine Mutter nicht ins Haus lassen wollte.

Die Nachbarn staunten Bauklötze. Es geschah also so, dass ich in eine Diskussion verwickelt worden war zwischen zwei Kommunalpolitikern. Es ging um den Tourismus in Monaco und darum, dass die Flüge in das Fürstentum jetzt noch billiger werden sollten. Da kam auf einmal jemand an, der behauptete er wäre der verlorene Zwillingsbruder von Bernie Ecclestone, der berühmten Persönlichkeit, der die Formel 1 als Liga managt. Der behauptete, es wäre noch eine viel bessere Möglichkeit mit dem Zug nach Monaco zu fahren. Der TGV, das französische Pendant zum deutschen ICE sei seinen Preis wert. Ich lachte und sagte aber ich bin doch per Last Minute Buchung hierhergekommen sondern mit einer Yacht. Etwas irritiert guckten dann die Kommunalpolitiker. Die verstanden nicht so recht was das eine mit dem anderen vielleicht zu tun haben könnte. Dann sagte ich zu allen dreien „Mensch, ihr seid ja so herrliche Charaktere, mit euch gehe ich ins Casino“. Wir gingen also in ein Casino und verspielten eine Menge Geld.

Im Übrigen ist in Monaco Französisch offizielle Landessprache und wenn Sie auch so einen schöne Zeit am Mittelmeer erleben wollen wie ich, dann sollten sie unbedingt ins Fürstentum Monaco fahren. Wenn sie eine Yacht haben um so besser!

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 26. März 2007

Frankreich: Das Land der unbegrenzeten Möglichkeiten

Es gibt kaum ein anderes Land in Europa, das so viel Abwechslung bieten kann wie Frankreich. Für jeden Geschmack hält das Hexagon (= Sechseck) wie es die Franzosen gerne nennen, Attraktionen bereit.

Frankreich - Eifelturm in Paris

Für Kulturliebhaber ist das Land der Schlösser ein Paradies. Paris allein ist eine Reise wert. Prachtbauten aus vielen Jahrhunderten stehen hier sozusagen an jeder Ecke angefangen von den alten Königspalästen bis hin zu den Rennommierobjekten der frz. Präsidenten wie z. B. das Centre Pompidou. Doch auch ein Bummel entlang der Seine im ehemaligen Studentenviertel oder durch das Künstlerviertel im Marais sind sehr abwechslungsreich.

Wer kennt nicht die Loire-Schlösser: Allen voran Chambord, das „Jagdschlösschen“ mit seinen über 200 Zimern, oder Amboise, das durch die Hinrichtung von Prostestanten in der Bartolomäusnacht traurige Berühmtheit erlangte und schließlich Chennonceaux, das malerisch in mehreren Bögen den Cher überspannt.

Frankreich - Arc de Triomphe

Höfische Kultur ging schon immer von Frankreich aus, auch im Mittelalter. Im Süden Frankreichs, in der Provence, dem Land der Troubadoure, kann man sich auf die Spurensuche begegben. In Les Beaux finden sich Überreste der mittelalterlichen höfischen Kultur. In diesem von der Sonne beschenkten Landstrich ließen sich die Menschen seit jeher gerne nieder. Der Name Provence geht auf die Römer zurück, deren Hinterlassenschaft man allenthalben antrifft: Arenen in Nîmes und Arles, Amphitheater in Arles und Orange zeugen davon. Im 19. Jahrhundert hat es vor allem das magische Licht den Malern angetan. Wer kennt nicht die Werke Cezannes, Gaugins oder Van Goghs, die typische Straßenszenen oder Lichtstimmungen des „Midi“ wie die Franzosen den Süden nennen, einfangen. Und auch die Päpste haben im 14. Jahrhundert entdeckt, dass es sich in Avignon gut leben läßt. Für einige Zeit war die Stadt an der Rhone der Sitz des Kirchenoberhauptes. Der Papstpalast beherrscht heute noch die Stadtsilouhette, wenn man sich von Westen her über die Rhonebrücke der Stadt nähert.

Frankreich - Mont Blanc in den Alpen

Aber der eigentliche Star Frankreichs ist die Vielfalt der Landschaft: über 3000km Küsten und der höchste Berg Europas, der Mont Blanc und dazwischen alle möglichen Landschaftformen. An der Kanalküste Dünenlandschaften wie sie von der Nordsee bekannt sind, daran schließen sich berühmten Steilküsten der Normandie an. im äußersten Westen des Landes die vom Atlantik wildumtosenten Felsküsten der Bretagne mit bizarren Granitformationen und einsamen Leuchttürmen. Bei La Rochelle die ausgedehnten Muschel- und Austernbänke und im Süden an den Ausläufern der Pyreneen die schier endlosen Sandstrände, mit der höchsten Düne Europas, der Dune de Pyla mit über 100m Höhe. An der Mittelmeerküste warten weitere Attraktionen, die es sonst nirgendwo auf der Welt zu sehen gibt. Im Rhonedelta bietet die Camargue einer einzigartigen Vogelwelt Schutz. Einen Ausflug zu Pferde in dieses Schwemmland wird man sein Leben lang nicht vergessen. Und die Côte d’Azur mit atemberaubenden Naturschönheiten, wie den Calanques, fjordähnliche Buchten, die nur zu Fuß oder mit dem Boot zuerreichen sind. Und dann die im Abendlicht rot leuchtenden Felsen der Corniche d’Esterelle.

Vergessen wir nicht die beschaulichen Flusstäler des Lot, der Saone oder die verzweigten Kanäle, auf denen man als Freizeitkapitän unvergewssliche Ferien verbringen kann.

In den Schluchten von Tarn, Ardèche und Verdon über sich Klettere, Mountainbiker und Kajakfahrer.

Geschrieben von Reiseberichte am Dienstag 20. März 2007

Vietnam: Eine Reise nach Vietnam

Vietnam hat 80.000.000 Einwohner wobei ein Bevölkerungswachstum von 2,4 Prozent besteht. Die Fläche beträgt 329.600 Quadratkilometer und somit ist dieses Land 7,5 Prozent kleiner als unser Deutschland. Es gibt dort zwei Klimazonen zum einen das gemässigte Klima welches mit Südeuropa vergleichbar ist und dann das tropische Klima im Süden. Die Währung in Vietnam ist der Dong.

Vietnam - Landschaft von Vietnam

Die Geschichte Vietnams ist sehr interessant. Vietnam hat sich immer wieder aufs neue Eroberern müssen. Dieses Land hat sehr lange unter den fürchterlichsten Kriegen der Welt leiden müssen.

Mittlerweile wird es immer beliebter nach Vietnam zu reisen und es gibt immer mehr Touristen dort. Es werden immer mehr Hotels gebaut und die Strände sind noch immer wie sie waren. Es wurde noch nichts zu deponiert, sondern es wurde alles natürlich belassen. Es gibt dort auch einige Städte die wirklich einen Besuch wert sind. Dies sind unter anderem Saigons Altstadt offiziell wird sie Ho-Chi-Minh-Stadt genannt, Saigons Chinatown, Hafenstadt Hoi An, Hue und Hanois Altstadt. In Saigons Altstadt findet man das herz Vietnams. Es gibt dort prächtige Kolonialbauten. Sie liegen alle nicht weit voneinander entfernt und lassen sich so wunderbar zu Fuß besichtigen.

In Saigons Chinatown trifft man auf Vogelhändler. Man riecht dort die Düfte der chinesischen Apotheken. Man findet dort viele Kirchen und auch Tempel. Die Fassaden und Dächer sind geschmückt mit bunten Keramikfiguren und diese sehen so aus als würden sie jeden Moment lebendig werden.

Die Hafenstadt Hoi An ist sehr wichtig für den Handel und schon früher wurde der Handel von dort aus betrieben. Es zieht heute sehr viele Touristen auf diesen Markt. Aber auch die japanische Brücke wird sehr gerne besichtigt. Die Brücke ist ein rosa getünchtes und überdachtes Bauwerk im einfachen japanischen Stil.

Vietnam - Stadt Ho Chi Minh in Vietnam

Die Stadt Hue ist die alte Kaiserstadt und wird auch gerne von einheimischen und fremden Touristen besucht. Dort wurde vom Kaiser Gia Long 1802 am Fluss sein Imperium errichtet. Dieser Fluss wird Fluss der Düfte oder auch Parfümfluss genannt. Es wurde dort allerdings viel im Krieg zerstört und man erkennt noch an den Resten wie groß das Imperium dort gewesen sein muß. Alleine das Tor ist schon gigantisch groß. Durch einen Ausflug in bunten Drachenboote kann man zur berühmten Thien-Mu-Pagode mit 7-stöckigem Turm und zu den herrlich morbiden Grabanlagen gelangen. Diese sind wirklich einmalig und man sollte sie auf jeden Fall gesehen haben.

Die Hanois Altstadt ist die Hauptstadt und besitzt eine Menge Tempeln und auch Luxushotels. Es gibt dort einige Cafés am Ufer des Sees. Dies verbreitet ein nostalgisch-französisches Flair. Doch auch die Altstadt an sich lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden und ist eine Besichtigung wert.

Aber es gibt auch wie bei uns in Vietnam zahlreiche Museen die einen Besuch wert sind für Leute die gerne so etwas mögen und daran ihre Freude haben.

Und dann gibt es natürlich auch noch die vietnamesische Küche die auch nicht zu vergessen ist. Denn nur dort hat man die Chance mal vietnamesisch zu essen. Dort schmeckt es natürlich gleich ganz anders als wenn man in ein Restaurant in Deutschland geht. Es gibt zum Beispiel Nudelgerichte und Frühlingsrollen und allein der Duft verlockt einen zum Essen zu gehen. Dort bekommt man dann die einmaige Gelegenheit diese Köstlichkeiten gleich vor Ort zu probieren und zu geniesen. Aber es gibt da so viele Gerichte, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.

Die Hotels in Vietnam sind meistens riesig und sehen auch toll aus. Wenn man bedenkt wieviel Komfort die Hotels bieten ist man mit etwa ab 80 Euro die Nacht inklusive dem Frühstück noch recht günstig weggekomen. Je nach Saison werden die Preise allerdings noch teuerer. Aber auch trotz der hohen Preise lohnt es sich eine Reise in dieses schöne Land zu machen und all die Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und zu erleben. Das schwerste dürfte sein sich für einen bestimmten Ort zu entscheiden, da alle diese Städte so viel schöne Dinge zu bieten haben und man am liebsten alles sehen möchte und gerne überall hin möchte. Daher wird einem diese Entscheidung nicht gerade leicht fallen.

Vietnam - Speisen und Getränke aus Vietnam

Eine Reise nach Vietnam wird zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und jeder möchte gerne nochml da hin, was ja auch die große Touristenanzahl in Vietnam unter beweis stellt. Außerdem muß man sowieso mehrmals da hin reisen wenn man wirklich alles gesehen haben möchte, denn bei einem einmaligen Besuch schafft man es nicht alles zu sehen, dafür ist es einfach viel zu viel. Daher kann man sich ja erst einmal für die eine Klimazone und später für die andere entscheiden und da hat man dann schon genug zu sehen, dass man beim besten Willen nicht alles schafft. Man ist ja im Urlaub und möchte sich dementsprechen d ja auch erholen und nicht von einer Attraktion zur nächsten eilen. Man möchte sich dafür einfach Zeit lassen und alles auf sich einwirken lassen. Zu viel auf einmal ist da dann auch nichts und um zum Beispiel über den Markt zu gehen braucht man schon etwas Zeit.

Geschrieben von Reiseberichte am Montag 5. März 2007