Vietnam – Vom Roten Fluß zum Mekong
Beitrag vom 2 Februar 2009

(openPR) – Die Hochkultur der Champa-Könige brachte zwischen dem 3. und 15. Jh. indische Einflüsse ins Land. Aber den größten Einfluß hatte China, das Vietnam rund 1.000 Jahre lang seinen Stempel aufdrückte. Chinesische Kultureinflüsse sind heute noch in vielen Lebensbereichen zu spüren.

Nicht nur die Menschen nehmen für Vietnam ein; auch seine herrlichen Landschaften machen eine Reise zu einem unvergeßlichen Erlebnis:
Berge und tropische Wälder, smaragdgrüne Reisfelder, exotische Vegetation und 2.500 km Küste mit herrlichen, oft noch unberührten Sandstränden.

Reisezeit:
Reisen nach Vietnam sind ganzjährig möglich. Wegen der großen Nord-Süd-Erstreckung gibt es keine „optimale“ Reisezeit sondern man muß mit dem regional sehr unterschiedlichen Wetter Kompromisse eingehen. Als grobe Faustregel gilt gemeinhin die Zeit von Oktober bis April als relativ gute Reisezeit.
Von April/Mai bis Oktober bringt der Südwest-Monsun warmes, feuchtes Wetter ins Land. Von Oktober bis März bringt der Wintermonsun kühles, feuchtes Wetter (ca. 18-22°C) nach Zentral- und Nordvietnam. Die Regenzeit dauert im Süden von Mai bis November (ca. 30°C) mit den stärksten Niederschlägen von Juni bis August. Die Trockenzeit im Süden (ca. 26°C) dauert von Dezember bis April während im übrigen Land naßkühler Winter herrscht. Leichte Kleidung, leichte Pullover und Regenschutz benötigen Sie für eine große Vietnam-Rundreise praktisch das ganze Jahr.

Emirates Online @ 16:34
Gespeichert in: Asien, Vietnam

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